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	<title>www.qianqin.de</title>
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	<description>persönliche Webseite von Qian Qin</description>
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		<title>Kisai Optische Illusion Armbanduhr</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2012/01/30/kisai-optical-illusion-wrist-watch-hands-on/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe seit Jahren keine Uhr mehr getragen. Um die Uhrzeit zu prüfen, habe ich mich ersatzweise auf mein Handy verlassen. Also aber Tokyoflash die Kisai Optical Illusion Armbanduhr herausbrachte, musste ich es kaufen. Ich mochte bereits das Konzept und bin nun stolzer Besitzer dieser Uhr. Die netten Mitarbeiter von Tokyoflash hatten mir sogar ein Rabatt angeboten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2012/01/watch.png"><img class="alignnone size-large wp-image-747" title="Kisai Optical Illusion Watch" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2012/01/watch-530x348.png" alt="" width="530" height="348" /></a>Ich habe seit Jahren keine Uhr mehr getragen. Um die Uhrzeit zu prüfen, habe ich mich ersatzweise auf mein Handy verlassen. Also aber Tokyoflash die <a href="http://www.tokyoflash.com/en/watches/kisai/optical_illusion/">Kisai Optical Illusion</a> Armbanduhr herausbrachte, musste ich es kaufen. Ich mochte bereits das Konzept und bin nun stolzer Besitzer dieser Uhr. Die netten Mitarbeiter von Tokyoflash hatten mir sogar ein Rabatt angeboten, da sie mein Plugin qTranslate auf deren Webseite nutzten. Leider konnte ich nicht warten und habe die Uhr bestellt bevor der Rabattcode bei mir eintraf.<span id="more-746"></span></p>
<p>Wie man auf dem Foto sehen kann, habe ich mich für die silberne Variante mit natürlichem LCD entschieden, da ich es am schicksten fand. Ich war echt aufgeregt als das Fedex Paket nur 3 Tage nach meiner Bestellung bereits ankam. Ich musste nicht mal zum Zoll, wie bei normalen Paketen aus dem Ausland. Mal sehen ob ich noch eine Rechnung von Fedex diesbezüglich bekomme. Beim auspacken stutzte ich etwas, als ich relativ viel Dreck unter der vor Kratzer schützenden Folie entdeckte. Dieser blieb aber an der Folie kleben, und da ich sonst auch keine Kratzer an der Uhr fand, war es wohl doch kein Grund zur Sorge.</p>
<p>Nach dem Auspacken und dem Anpassen der Länge des Armbands wollte ich die Uhrzeit setzen. Da fand ich ein Problem, dass ich von dieser Uhr nicht erwartet hatte. Es unterstützt nicht die Anzeige der Uhrzeit im 24 Stunden Format. Aber naja, ich kann mit diesem Handikap leben. Die Uhr selbst sieht sehr gut auf dem Arm aus. Von den Fotos auf der offziellen Seite hätte ich erwartet, dass die Uhr zu dick ist, aber real stört sie absolut nicht. Die Uhr fühlt sich auch ziemlich schwer an, aber das kann daran liegen, dass ich schon seit langer Zeit keine Uhr mehr getragen habe.</p>
<p>Man erkennt die vielen kleinen Segmente des komplexen LCDs deutlich, was die Lesbarkeit der Uhr leider ziemlich erschwert. Auf den Bildern vom Konzept konnte ich ohne Probleme sofort die Uhrzeit sehen. Jetzt benötige einige Sekunden Konzentration. Aber es fällt mir im realen leichter als die realen Beispielbilder. Man muss sagen, dass die Trennlinien der vier Bereiche des Touchscreens ebenfalls die Unleserlichkeit steigern. Das Touchscreen selbst funktioniert super, ist aber nicht so sensibel, dass man durchaus schnell den Bildschirm sauber wischen kann, ohne dass man ausversehen irgendeine Aktion startet.</p>
<p>Die letzte Funktion ist wohl die EL-Hintergrundbeleuchtung, welche wie erwartet einwandfrei funktioniert. Alles in allem ist die Uhr echt toll. Auch wenn es kleine Macken hat, ist sie ihr Geld wert. Allein die Einzigartigkeit und das Fehlen von jeglichen Tasten/Rädchen ist einfach unglaublich genial!</p>
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		<title>Altes Notebook, upgraden oder lieber nicht?</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/10/20/old-notebook-upgrade-or-not/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freundin hat ein Sony Vaio VGN-C2S/P Notebook von 2007 und es wird langsam alt und langsam. Ihre Frage daher, ob man es upgraden oder lieber ein neues kaufen sollte Nun ja, der Vaio ist vier Jahre alt, hat ein Intel Core 2 Duo 1,6 GHz Dual-Core Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte und nur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/overview.jpg"><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/overview-150x150.jpg" alt="" title="Overview of all changes." width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-728" /></a>Meine Freundin hat ein Sony Vaio VGN-C2S/P Notebook von 2007 und es wird langsam alt und langsam. Ihre Frage daher, ob man es upgraden oder lieber ein neues kaufen sollte Nun ja, der Vaio ist vier Jahre alt, hat ein Intel Core 2 Duo 1,6 GHz Dual-Core Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte und nur 2 USB Ports. Man bekommt ein ähnliches Notebook für €300 nun, aber für einen spürbaren Performancesprung würde man schon ein Core i3-2 oder i5-2 Prozesser mit 4 GB Speicher und 500GB Festplatte, was mindestens €500 kosten wird. Das ist nicht sonderlich wirtschaftlich, da der Vaio noch einwandfrei funktioniert, deshalb entschied ich mich für ein Upgrade. Eine Kondition gibt es aber wie bei ihrem <a href="http://www.qianqin.de/2011/09/28/high-waf-inductive-charging-mod/">Samsung Galaxy S</a>, die Modifikation sollte unsichtbar sein.<br />
<span id="more-726"></span><br />
Die folgenden Probleme gilt es zu lösen:</p>
<ul>
<li>Das Vaio soll schneller sein als aktuelle €500 Notebooks</li>
<li>Mehr USB Ports (sie hat eine kabellose Maus und Tastatur, die ihre beiden USB Ports besetzen. Damit kann sie keine weiteren USB Geräte anschließen)</li>
<li>3G HSPA Internet um überall surfen zu können.</li>
<li>So günstig wie möglich</li>
</ul>
<p>Fangen wir mit dem ersten Problem an: Ein Computer ist nur so schnell wie sein langsamster Bauteil, bei einem Notebooks ist es die Festplatte. Eine 2,5&#8243; Festplatte ist unglaublich langsam und muss durch eine SSD ersetzt werden. Da SSDs unglaublich teuer sind, werden Daten wie Fotos und Videos weiterhin auf einer normalen Festplatte gelagert. Es müssen also nun zwei Festplatten verbaut werden, glücklicherweise verwendet Sony ein Standard-Slim-IDE-DVD-Laufwerk, sodass es einfach durch ein Universal-SATA-zu-IDE-Gehäuse ersetzt werden kann. Eine 96GB Kingston V+ 100 SSD als Systemplatte und die 320GB aus ihrer externen Festplatte als Datenfestplatte bringen etwa 400GB, was ausreichen sollte. Als nächstes hab ich ihren Arbeitsspeicher mit dem aus meinem kaputten Toshiba Notebook ausgetauscht, sodass nun 4GB in ihrem Vaio stecken. Ebenfalls habe ich die WiFi-Karten ausgestauscht, sodass sie nun WiFi-N hat. Damit sollte die Performance deutlich gesteigert werden.</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/hookup.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-727" title="Internal USB hook up" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/hookup-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die nächsten zwei Probleme können relativ &#8220;einfach&#8221; mit einem internen USB-Hub gelöst werden. So dachte ich zumindest, bis ich versuchte den Hub zu verbauen. Die meisten Guides im Internet zeigen nur den Einbau durch ersetzen eines vorhandenen USB-Ports. Das darf bei mir nicht passieren, also brauche ich eine andere Methode. Ich fand in einem Internetforum eine Anleitung die USB-Datenleitung aus einem Mini-PCIe Slot anzuzapfen, was ich auch probierte, leider waren diese im Vaio nicht funktionsfähig. Es muss also eine komplett andere Methode her. Da fiel mir der ExpressCard-Slot auf, welcher quasi ein externer Mini-PCIe slot ist. Ich überprüfte die PINs und tatsächlich, ich konnte den Hub dort nutzen. Nur leider hat meine Freundin ein Kartenlesegerät im ExpressCard-Slot, sodass dieser intakt bleiben muss. Meine einzige Lösung ist also, die Leitung zum Slot anzuzapfen und den Hub zwischenzuschalten. Glücklicherweise fand ich an den beiden Datenleitungen Kondensatoren, die das Anzapfen sehr vereinfachten. Ich verlötete also ein 4-Port USB-Hub an die Leitung, verband 2 Ports jeweils mit den beiden Dongles für Tastatur und Maus, einen weiteren Port mit dem 3G HSPA Surfstick und den letzten Port wieder an den ExpressCard-Slot. Jetzt noch alles ordentlich platzieren, sodass der Deckel noch einwandfrei schließt und fertig.</p>
<p>Wie schnell ist das Vaio nun? Es startet etwa doppelt so schnell wie ein nagelneuer i5-2 Notebook mit einer sauberen Windows Installation. Jede Applikation startet ebenfalls schneller. Man merkt nur beim dekomprimieren von Dateien oder sehr CPU-intensiven Tätigkeiten erst, dass der Notebook langsamer ist, ansonsten fühlt es sich schneller als ein €500 Notebook an. Wenn man 3G HSPA noch mit einrechnet, kostet ein vergleichbares Neugerät um die €800. Wie viel hat also das Upgrade gekostet?</p>
<ul>
<li>Kingston 96GB V+ 100 SSD (€100)</li>
<li>320GB Festplatte (€35)</li>
<li>3G HSPA Sufstick(€20)</li>
<li>WiFi N mini PCIe card (€20)</li>
<li>Universal HDD Käfig für Slim-Drive (€15)</li>
<li>2 GB RAM (€15)</li>
<li>4 Port USB-Hub (€5)</li>
</ul>
<p>Das sind gerade mal €115 in meinem Fall oder € 210, wenn man alle Teile neu kaufen muss. Aber selbst dann ist es noch wesentlich günstiger als ein €800 Notebook, oder?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>High WAF induktiv aufladen</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/09/28/high-waf-inductive-charging-mod/</link>
		<comments>http://www.qianqin.de/de/2011/09/28/high-waf-inductive-charging-mod/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mod ist endlich fertig. Keine sichtbaren Drähte, keine sichtbaren Lötstellen, freier USB-Port oder kurz High WAF, alles zusammen vollständig im Video dokumentiert. Ich hatte zwar nur ein Versuch alles zu filmen, aber wie man im Video sehen kann, war alles relativ einfach und unkompliziert. Leider geht bei diesem Mod die Herstellergarantie flöten, aber wenn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/cover-530x298.jpg" alt="" title="Samsung Galaxy S High WAF kabellos induktiv aufladen" width="530" height="298" class="alignnone size-large wp-image-710" />Der Mod ist endlich fertig. Keine sichtbaren Drähte, keine sichtbaren Lötstellen, freier USB-Port oder kurz High <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor">WAF</a>, alles zusammen vollständig im Video dokumentiert. Ich hatte zwar nur ein Versuch alles zu filmen, aber wie man im Video sehen kann, war alles relativ einfach und unkompliziert. Leider geht bei diesem Mod die Herstellergarantie flöten, aber wenn man alles wieder sauber entfernt, könnte der Samsung Reparateur ohne genaue Prüfung die Veränderung leicht übersehen oder eher gar nicht entdecken.<br />
<span id="more-709"></span><br />
Das alles braucht man für diesen Mod:</p>
<ul>
<li>Palm Pre Rückabdeckung und das Touchstone Dock (Danke an <a href="http://www.ebay.de/itm/Palm-Pre-black-Touchstone-Bundle-Sonderpaket-Sparset-/370534305323">handingo für die Zurverfügungstellung der benötigten Teile</a>)</li>
<li>Selbstklebende Kupferfolie</li>
<li>Dünner Draht</li>
<li>Kleiner (#00) Kreuzschraubendreher</li>
<li>Lötkolben</li>
<li>Lötzinn</li>
</ul>
<p>Und so baut man alles zusammen:</p>
<p><iframe width="540" height="331" src="http://www.youtube.com/embed/0ga4N_Ih9GE?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Kabellos induktiv aufladen mit dem Samsung Galaxy S</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/09/18/samsung-galaxy-s-wireless-inductive-charging-mod/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 00:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[mit Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mein Motorola Milestone 2 nun schon zum dritten Mal in Folge bei der Reparatur ist, habe ich mich entschieden, nie wieder Geräte von Motorola zu verwenden. Als also Mediamarkt zufälligerweise das Samsung Galaxy S Plus für nur €269 anbot, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich mein, wie kann man einem Kunden gleich zweimal in Folge [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/galaxysinductive.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-690" title="Samsung Galaxy S Plus on wireless inductive charging docking station" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/galaxysinductive-530x298.jpg" alt="" width="530" height="298" /></a>Da mein Motorola Milestone 2 nun schon zum dritten Mal in Folge bei der Reparatur ist, habe ich mich entschieden, nie wieder Geräte von Motorola zu verwenden. Als also Mediamarkt zufälligerweise das Samsung Galaxy S Plus für nur €269 anbot, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich mein, wie kann man einem Kunden gleich zweimal in Folge ein defektes Gerät von der Reparatur zurücksenden? Noch habe ich das Gerät nicht zurückbekommen von der dritten Reparatur, aber irgendwer bei eBay wird dann schon mit damit glücklich sein. Ich will jedenfalls nichts mehr mit Motorola zu tun haben, deshalb ist es jetzt auch Zeit wieder zum Thema zu kommen, zum Samsung Galaxy S Plus, welches in einfach allen Hinsichten besser ist. Nur eine kleine Macke hat das Gerät: die USB-Buchse ist oben. Wie soll man ein Handy im Portrait Modus in eine Dockingstation stecken, wenn die Buchse oben ist? eBay hat eine sehr hässliche Methode ausgespuckt und zwar eine Dockingstation mit Kabel zum anstecken. Zum Glück erinnerte ich mich an Palms kabellose induktive Ladestation und wollte mein Gerät damit nachrüsten. Leider sind alle bisherigen Mods entweder <a href="http://lifehacker.com/5598744/hack-an-induction-charger-to-work-with-any-cellphone">unglaublich hässlich</a> oder <a href="http://www.instructables.com/id/Samsung-Epic-4g-Inductive-Charger/">zerstörten die Herstellergarantie</a>. Ich will aber sowohl die Herstellergarantie und ein optisch akzeptable Modifikation, von daher musste ich was einfallen lassen. (Da das Galaxy S quasi baugleich mit dem Galaxy S Plus ist, wird dieser Mod auch für das Galaxy S funktionieren.)</p>
<p><span id="more-689"></span>Wie habe ich es also gemacht? Nun die Basis ist die selbe: ein Palm Pre Rückenabdeckung (€10) und ein Touchstone Dock (€20). Dann baut man die Schaltung von der Rückenabdeckung des Pre ab und klebt sie in die des Samsung Galaxy S Plus. Der komplizierte Teil ist die Anpassung des Mikro-USB-Steckers. Um genauer zu sein, das Sägen des Steckers auf die passende Länge. Es forderte paar Versuche, Handfertigkeit und viel Geduld. Da der Stecker unglaublich klein ist, will man dort nicht 2 Drähte anlöten. Das würde in viel zu kleinen Lötpunkten resultieren, die sich höchstwahrscheinlich nach paar Tagen in Gebrauch wieder ablösen. Deshalb wird nur der +5V Pin verlötet, sodass nur noch ein Draht vom Mikro-USB-Stecker unter die Hülle führt. 0V holt man sich einfach von z.B. dem Gehäuse der Micro-SD-Kartenhalterung, der Rest ist dann nur noch simples verdrahten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:</p>
<p><iframe width="540" height="331" src="http://www.youtube.com/embed/740JaJ-UX0A?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/microusb.jpg"><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/microusb-150x150.jpg" alt="" title="Sawed off micro USB plug" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-700" /></a>Falls jemand diese Modifikation bei seinem Gerät ebenfalls durchführen möchte, hier noch paar Tipps:</p>
<ul>
<li>Entferne alle Pins vom Micro-USB-Stecker bevor man es zersägt.</li>
<li>Mehrere Stecker kaufen, da man garantiert einige kaputt macht bevor man ein funktionierendes hat. Teile von verschiedenen Versuchen kombinieren, also den inneren (schwarzen) Teil am besten manuell ohne Sägen entfernen und mit dem abgesägten Metallgehäuse von einem anderen Stecker zusammenfügen.</li>
<li>Den einen Pin wie im Bild knicken sodass es in 2 Slots passt, aber so kürzen, dass es kein Kurzschluss verursacht.</li>
<li>Die Lötstelle so lang wie möglich machen, damit der Draht länger hält</li>
<li>Wenn man  zufällig schwarzen Heißkleber hat, kann man dann zum Schluss alles damit überkleben, für einen besseren Finish.</li>
</ul>
<h4>UPDATE</h4>
<p>Nacdem meine Freundin diese Modifikation gesehen hat, will sie es auch haben auf ihrem Galaxy S. Aber sie will die USB-Buchse frei haben, sodass sie auch per Kabel das Gerät noch aufladen kann. Da die Garantie nicht so das Problem für sie ist, soll der Mod optisch möglichst schön aussehen und so gut wie möglich versteckt sein. Falls jemand Interesse an einer Anleitung dafür hat, hinterlasse mir doch einfach ein Kommentar, dann werde ich den Prozess dokumentieren.</p>
<h4>UPDATE 2</h4>
<p>Da so viele scheinbar den eine Anleitung sehen wollen, habe ich mich entschieden, den kompletten Prozess für den High-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor">WAF</a>-Mod zu filmen. Ich werde versuchen keine sichtbaren Kabel zu legen (was haben die Frauen immer gegen Kabel?), alles andere so gut verstecken wie möglich und die Rückenabdeckung entfernbar lassen wie ohne Mod. Ich habe bereits die Teile bestellt und warte nur noch auf mein Paket. Die Kamera ist bereits startklar.</p>
<h4>UPDATE 3</h4>
<p>Ich warte noch immer auf die bestellten Teile für den High WAF Mod. Alles was man ohne extra Hardware bauen kann wurde schon ausgiebig auf Video dokumentiert. (Teile wurden Montag bestellt und sind noch immer nicht da&#8230;) Bis dahin kann man sich eine <a href="http://blog.qinyujie.net/2011/09/24/557/">Schritt für Schritt Anleitung</a> für diese Version des Garantie-erhaltenen Variante von <a href="http://www.qinyujie.net/">Yujie</a> anschauen.</p>
<h4>UPDATE 4</h4>
<p>Fertig! <a href="http://www.qianqin.de/de/2011/09/28/high-waf-inductive-charging-mod/">Das Ergebnis könnt ihr hier anschauen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jailbreak, Root und Tweaks für das HP TouchPad</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/08/24/jailbreaking-rooting-your-hp-touchpad-jailbreak-root-fur-das-hp-touchpad/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste, was ich mit einem neuen iOS oder Android Gerät machen würde, wäre das jailbreaken bzw. Rooten. Wie mache ich es also bei meinem neuen HP TouchPad? Nach kurzer Suche fand ich heraus, dass man nur den Developer Mode, also den Entwickler Modus aktivieren muss. Das beste ist jedoch, dass es bereits integriert ist. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste, was ich mit einem neuen iOS oder Android Gerät machen würde, wäre das jailbreaken bzw. Rooten. Wie mache ich es also bei meinem neuen HP TouchPad? Nach kurzer Suche fand ich heraus, dass man nur den Developer Mode, also den Entwickler Modus aktivieren muss. Das beste ist jedoch, dass es bereits integriert ist. Wie praktisch ist denn das?<span id="more-683"></span></p>
<p>Um den Developer Mode zu aktiveren, muss man nur auf dem Startbildschirm webos20090606 bei einfach lostippen eingeben. Das zeigt einem dann den Developer Mode Freischalt-Anwendung. Dort muss man nur noch den Schalter umlegen. Fertig!</p>
<p>So und nun? Jailbreak bei einem iOS Gerät kommt mit Cydia, was ist also der Pendant für den HP TouchPad? <a title="Preware" href="http://preware.org">Preware</a> heißt die Plattform für WebOS. Für die Installtion folgt man am besten dieser <a title="Schritt für Schritt Anleitung" href="http://www.webos-internals.org/wiki/Application:Preware-DE#Installation_von_Preware_mittels_WebOS_Quick_Install">Schritt für Schritt Anleitung</a> mit WebOS Quick Install.  Danach muss man nur noch Preware auf dem TouchPad starten und folgende Patches installieren:</p>
<ul>
<li>Muffle System Logging</li>
<li>Remove Dropped Packet Logging</li>
<li>Unset CFQ IO Scheduler</li>
<li>Unthrottle Download Manager</li>
<li>Quiet powerd Messages</li>
<li>Faster Card Animations HYPER Version</li>
<li>Increase Touch Sensitivity And Smoothness 10</li>
<li>Remove Tap Ripple</li>
<li>Ad Blocker</li>
<li>Advanced Reset Options &#8211; DE</li>
</ul>
<div>Danach rennt das TouchPad regelrecht. Viel Spaß!</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tschüss und hallo WebOS!</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/08/23/goodbye-and-hello-webos/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausverkauf des Auslaufmodells HP TouchPad hat Deutschland erreicht. Für € 99 gibt es ein TouchPad, sofern man genug Glück  hat den Online Shop von HP zu erreichen. Es ist natürlich absolut überlastet, da keiner dieses Schnäppchen sich entgehen lassen will, genauso wie ich. Da ich kein Glück mit der HP-Website hatte, ging ich zum nächsten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/2011/08/23/goodbye-and-hello-webos/hptouchpad/" rel="attachment wp-att-637"><img class="alignnone size-medium wp-image-637" title="HP TouchPad" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/08/hptouchpad-259x300.jpg" alt="" width="259" height="300" /></a>Der Ausverkauf des Auslaufmodells HP TouchPad hat Deutschland erreicht. Für € 99 gibt es ein TouchPad, sofern man genug Glück  hat den Online Shop von HP zu erreichen. Es ist natürlich absolut überlastet, da keiner dieses Schnäppchen sich entgehen lassen will, genauso wie ich. Da ich kein Glück mit der HP-Website hatte, ging ich zum nächsten Mediamarkt und versucht den Verläufer zu überreden, mir ein Tablet mit 75% Rabatt zu verkaufen. Der hatte natürlich noch nichts von dem Sale gehört und Tiefpreisgarantie war auch nicht, da er ja die HP-Website nicht laden konnte. Ich musste ihn also überzeugen, mich mit seinem Vorgesetzten reden zu lassen. Dieser erlaubte mir dann netterweise ein Gerät zu reservieren, sodass ich es dann kaufen konnte, wenn der Preis reduziert ist. Ich ging dann aus dem Geschäft um etwas zu essen, als ich plötzlich ein Anruf bekam. Der Verkäufer, der mir so unbedingt das TouchPad nicht verkaufen wollte, rief an und erklärte mir, dass die neuen Preise da sind. Zeit für mich also nun mein erstes und möglicherweise letztes WebOS Gerät abzuholen.<br />
<span id="more-635"></span><br />
Ich schreibe also nun von meinem neuen Tablet und ich muss sagen, dass ich absolut überrascht bin von WebOS. Es fühlt wie das erste Betriebssystem für Tablets an, bei dem Multitasking so realisiert wurde wie ich es mag bzw. wie ich es es von Windows gewohnt bin. Es ist so einfach und praktisch zwischen den einzelnen Anwendungen zu wechseln. Außerdem ist die native Skype Unterstützung unglaublich. Sowas hatte jahrelang beim iPad gefeht, aber bei WebOS muss man es nicht mal installieren und funktioniert von Anfang an problemlos.</p>
<p>Mein ursprünglicher Plan war, dass ich sobald wie möglich Android auf mein TouchPad spiele. Aber nun, nachdem ich WebOS ausprobiert haben, möchte ich das gar nicht mehr. Es scheint sogar das bessere Betriebssystem für Tablets zu sein. Ich hatte vorher ja schon oft das iPad mit iOS in den Händen gehabt, aber ich fand es nie praktisch. Es ist unglaublich anstrengend zwischen den Anwendungen zu wechseln. Android hat den Vorteil, dass es mir alle wichtigen Informationen auf der Notification Bar anzeigt, aber WebOS zeigt wie man es richtig macht. Es macht richtig Spaß zwischen den Anwendungen zu wechseln.</p>
<p>Vielleicht war es auch das Ziel von HP nun, die Leute so mit WebOS in Berührung zu bekommen. Ich hätte von mir aus sonst nie ein WebOS Gerät gekauft. Nun haben sie aber ein ordentliches Stück Marktanteil. Viele TouchPad Käufer werden höchstwahrscheinlich anfangen Apps für das Tablet zu schreiben. Das ist vielleicht genau das, was WebOS braucht um richtig zu starten. Tablets sind zwar reine Sofa-Browser-Spielzeug für mich, für diesen Zweck ich auch nicht mehr als die 99€ ausgeben würde, aber für diesen Zweck gibt es denke ich keine bessere Alternative zu WebOS als Tablet Betriebssystem. Ich lass mich überraschen, ob bald nicht doch mehr WebOS Geräte auftauchen.</p>
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		<title>Ich hab ein Apple-Produkt gekauft!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[mit Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freunde wissen, dass ich mich gerne über Apple-Fanboys lustig mache, aber nun habe ich selbst ein Appleprodukt gekauft. Ich kämpfte mit mir bei Media Markt und pendelte zwischen Kasse und dem Verkaufsregal hin und her und konnte mich nicht enscheiden, ob ich wirklich ein Produkt von Apple kaufen sollte. Aber jetzt habe ich es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freunde wissen, dass ich mich gerne über Apple-Fanboys lustig mache, aber nun habe ich selbst ein Appleprodukt gekauft. Ich kämpfte mit mir bei Media Markt und pendelte zwischen Kasse und dem Verkaufsregal hin und her und konnte mich nicht enscheiden, ob ich wirklich ein Produkt von Apple kaufen sollte. Aber jetzt habe ich es getan, ich habe ein Apple iPad gekauft. Das iPad hat einfach alles, großen Bildschirm, lange Batterielaufzeit, (viel zu) einfache Bedienoberfläche, Handschrifterkennung für Chinesisch, WLan und unglaublich viele vereinfachte Spiele&#8230; einfach alles, was meine Mutter braucht! Das und der unschlagbare Preis von € 499 für ein sogar stabil aussehenden Tablet-PC haben mich überzeugt. Es gibt keine einfachere Möglichkeit für meine Mutter im Internet zu surfen, Spiele zu spielen ohne sich Sorgen um Viren, Updates oder die nächste Steckdose zu machen zu müssen.</p>
<p><span id="more-593"></span></p>
<p>Wenn ich also schon meiner Mutter ein iPad schenke, so wollte ich, dass es etwas spezielles und individuelles ist. Ich entschied mich, das iPad mit einem alten Familienfoto gravieren zu lassen. Da Apple den Gravierservice für das iPad noch nicht anbot, und auch sonst nur den Namen gravieren läßt, begab ich mich auf die Suche nach einer Firma, die auch das Foto gravieren könnte. So stieß ich auf <a href="http://www.berlingravur.de/">printjob24</a>, die nur 5 Minuten von Gravis am Ernst-Reuter-Platz entfernt sind. Nach einem kurzem Anruf mit den sehr freundlichen Mitarbeitern dort ging ich dann mit meinem iPad unterm Arm hin, übergab denen das von mir vor bearbeitete Schwarzweißfoto. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen:</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-594" title="iPad" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad-530x392.jpg" alt="" width="530" height="392" /></a></p>
<p>Falls wer sein iPad auch Gravieren möchte, den kann ich wirklich printjob24 empfehlen. Ich habe übrigens den gesamten Vorgang gefilmt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rj1eFxhzfPw&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rj1eFxhzfPw&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>HTC / Google hat meine Pixel geklaut!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das HTC Desire endlich auf dem Deutschem Markt verfügbar ist, hat sich mein Cousin eins bestellt, welches dann letzten Samstag endlich ankam. Ich konnte es natürlich gar nicht erwarten, den 1 GHz schnellen Snapdragon mit meinem Motorola Milestone zu vergleichen. Aber leider kam ich nie dazu&#8230; Als ich auf den Bildschirm des HTC Desire [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Nachdem das HTC Desire endlich auf dem Deutschem Markt verfügbar ist, hat sich mein Cousin eins bestellt, welches dann letzten Samstag endlich ankam. Ich konnte es natürlich gar nicht erwarten, den 1 GHz schnellen Snapdragon mit meinem Motorola Milestone zu vergleichen. Aber leider kam ich nie dazu&#8230;</p>
<p>Als ich auf den Bildschirm des HTC Desire schaute, fand ich das Bild sehr komisch. Ich konnte rote Pixel bei Schwarz-Schweiß-Übergängen erkennen, welches beim Texte lesen sehr nervig ist. Auf einem komplett grauen Bild sah das Bild immer so aus, als ob ich durch ein feines Netz auf eine weiße Fläche schauen. Es fühlte sich an wie auf einem Low-Res Display von einem Billighandy, wo man die Pixel noch erkennen kann.</p>
<p><span id="more-580"></span><br />
<img title="More..." src="http://www.qianqin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
Da ich schon einige High-Res Handys verwendet hab (HTC Touch Diamond / Motorola Milestone), war ich mir ziemlich sicher, dass das Problem beim Display und nicht an mir lag. Es sah einfach nicht aus wie 800&#215;480 für mich. Ich schickte also dem Verkäufer eine Email und reklamierte das Desire von meinem Cousin. Aber heute hatte ich die Chance mir ein Nexus One anzusehen und siehe da, es hatte das selbe Problem. Zufall? Ich fing an Leute zu fragen, ob die anderen das auch sehen, aber die meisten meinten nein.</p>
<p>Ich fing also an mich mehr damit zu beschäftigen und fand einen super Artikel auf <a href="http://arstechnica.com/gadgets/news/2010/03/secrets-of-the-nexus-ones-screen-science-color-and-hacks.ars/">arstechnica.com</a>, das genau das Problem beschreibt: Das Desire / Nexus One hat nur 2 Farben pro Pixel anstatt der üblichen 3. Das Display ist also wie ein Schachbrett aufgebaut aus Pixel mit jeweils Blau/Grün und Rot/Grün. Eigentlich ist das ganze an viele Regeln der menschlichen Wahrnehmung optimiert:</p>
<ol>
<li>Auf grün reagiert das menschliche Auge am besten, deshalb kann jeder Pixel auch grün darstellen.</li>
<li>Das menschliche Auge ist wesentlich sensibler gegenüber Kontrast als Farben, deshalb sollte der Effekt bei einer hohen Pixeldichte vernachlässigbar sein.</li>
<li>Nur die Farbinformation in jedem 2. Pixel zu speichern ist eine weit verbreitete Methode der Videokomprimierung, bei der man viel Platz sparen kann, ohne dass es wirklich sichtbar ist.</li>
</ol>
<p>Es gibt aber einen großen Nachteil, wenn man keine 3 Farben hat pro Pixel. Um ein weißen Pixel anzuzeigen, muss man 2 Pixel anschalten, denn man braucht alle 3 Farben. Hat man aber nun einen Schwarz zu Weiß Übergang, so wird durch die Schachbrettanordnung an der Kante von Schwarz zu Weiß abwechselnd Rot und Blau leuchten. Da das menschliche Auge aber für rot ebenfalls sehr empflichlich ist, sieht man Plötzlich rote Pixel am Übergang.</p>
<p>Nun ja, ich hoffe jedenfalls, das HTC nie wieder so schlechte Displays verbaut, ansonsten werde ich sicherlich keinem mehr empfehlen, sich ein HTC anzuschaffen. Schließlich sind die Alternativen dort sehr verlockend, wenn man sich z.B. das Retina Display vom iPhone 4 anschaut&#8230;</p>
</div>
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		<title>Office 2010 für €52? Nur wieder Spam, oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 01:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn dir jemand Office Ultimate 2010 für €52 anbieten würde, gäbe es nur eine Erklärung: Raubkopie! Darüber muss man nicht diskutieren, außer&#8230; das Angebot kommt von Microsoft selbst! Unglaublich aber wahr, 93% Rabatt auf Office Ultimate 2010. Sind das nicht immer die Zahlen, die man aus diversen Spam-Mails kennt? Aber diesmal ist das Angebot direkt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/05/office52.jpg" alt="" title="office52" width="150" height="192" class="alignnone size-full wp-image-571" />Wenn dir jemand Office Ultimate 2010 für €52 anbieten würde, gäbe es nur eine Erklärung: Raubkopie! Darüber muss man nicht diskutieren, außer&#8230; das Angebot kommt von Microsoft selbst! Unglaublich aber wahr, 93% Rabatt auf Office Ultimate 2010. Sind das nicht immer die Zahlen, die man aus diversen Spam-Mails kennt?</p>
<p>Aber diesmal ist das Angebot direkt von Microsoft und heißt &#8220;<a href="http://www.microsoft.com/student/discounts/daswahreoffice/default.aspx">das wahre Office</a>&#8220;. Es erlaubt Studenten in Deutschland sich Office 2010 für den unschlagbaren Preis von €52 zu kaufen. Zurzeit kann man zwar nur Office 2007 erwerben, aber sobald 2010 veröffentlicht wird, bekommt man einen <a href="http://office2010.microsoft.com/de-de/msproducts/tech-guarantee/?CTT=97">kostenlosen Upgrade</a>. Da ich ein großer Fan von Outlook mit Exchange bin, sind meine €52 hier denke ich gut investiert. Man sollte aber nicht zu lange zögern, das Angebot gilt nur noch bis Ende Juni 2010!</p>
<p>Aber nicht nur Microsoft bietet solche Studentenangebote an. Adobe wirbt mit 80% Rabatt auf deren neue CS5 Pakete auf deren <a href="http://events.adobe.co.uk/go/gntray_store_edu_de">Education Store</a>. Außerdem wird hier sogar die kommerzielle Nutzung erlaubt. Wer also gerne Webseiten mit Photoshop entwirft und auch ab und an Videos mit Premiere Pro erstellt, der sollte sich z.B. das Production Premium Paket ansehen für gerade mal €350 auf <a href="http://geizhals.at/deutschland/a523658.html">diversen Online-Shops</a>.</p>
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		<title>Beschleunige Dein WordPress Blog!</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2010/04/29/speed-up-your-wordpress-blog/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 22:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schneller Blog ist schon eine tolle Sache für den Besucher. Seitdem aber Google Seitenladezeiten in die Bewertung von Webseiten aufnehmen möchte, ist es spätestens jetzt Zeit Dein Blog zu Höchstleistungen zu verhelfen. Und das geht sogar sehr sehr einfach. Zuerst sollte man sich einen PHP Beschleuniger besorgen. Hierfür braucht man zwar einen dedizierten oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schneller Blog ist schon eine tolle Sache für den Besucher. Seitdem aber Google Seitenladezeiten in die Bewertung von Webseiten aufnehmen möchte, ist es spätestens jetzt Zeit Dein Blog zu Höchstleistungen zu verhelfen. Und das geht sogar sehr sehr einfach.<br />
<span id="more-559"></span><br />
Zuerst sollte man sich einen PHP Beschleuniger besorgen. Hierfür braucht man zwar einen dedizierten oder virtuellen Server mit Root-Zugriff, aber ich denke das sollte eh jeder haben, der eine schnelle Seite betreiben will. PHP ist eine Skriptsprache, d.h. es muss jedes mal, wenn wer darauf zugreift, erst geparst und dann interpretiert werden. Ein Opcode cache speichert den kompilierten Code zwischen, sodass hier eine Menge Zeit gespart werden kann. Ich zeige euch hier, wie man APC einrichtet, weil es besonders einfach auf Debian Lenny zu installieren ist. Zuerst führt man folgenden Befehl als root aus:</p>
<pre>aptitude install php-apc</pre>
<p>Danach bearbeitet man die /etc/php5/conf.d/apc.ini und hängt folgendes ran:</p>
<pre>extension=apc.so
[apc]
apc.enabled = 1
apc.shm_size = 64
apc.ttl = 7200
apc.user_ttl = 7200
apc.mmap_file_mask = /tmp/apc.XXXXXX</pre>
<p>Jetzt Apache mit <code>/etc/init.d/apache2 restart</code> neu starten und APC ist fertig eingerichtet.</p>
<p>Als nächstes ist mod_expires dran. Mod_expires kümmert sich um das Client-seitige Cachen von Daten und ist meist bereits installiert. Man muss es nur mit <code>a2enmod expires</code> aktivieren. Danach öffnet man die Standardkonfigurationsdatei für Vhosts (normalerweise/etc/apache2/conf.d/default-config) und fügt die folgenden Zeilen hinzu:</p>
<pre>ExpiresActive On
ExpiresDefault "access plus 300 seconds"
ExpiresByType text/html "access plus 1 day"
ExpiresByType text/css "access plus 1 day"
ExpiresByType text/javascript "access plus 1 day"
ExpiresByType image/gif "access plus 1 month"
ExpiresByType image/jpg "access plus 1 month"
ExpiresByType image/png "access plus 1 month"
ExpiresByType application/x-shockwave-flash "access plus 1 day"</pre>
<p>Jetzt wieder Apache mit <code>/etc/init.d/apache2 restart</code> neu starten und schon cachen die Besucher fröhlich vor sich hin.</p>
<p>Jetzt ist ein WordPress caching plugin dran, dass APC unterstützt, wie z.B. <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/w3-total-cache/">W3 Total Cache</a>. Dort richtet man einfach &#8220;Page Caching&#8221;, &#8220;Minify&#8221; und &#8220;Database Caching&#8221; mit Opcode APC ein und fertig.</p>
<p>Eine optionale Sache gibt es für Seiten, die viele statische Inhalte haben (z.B. Bilder). Da gleichzeitige Verbindungen nach Hostnamen limitiert ist, muss ein Browser immer warten, bis aktuelle Bilder fertig geladen sind, bevor es neue laden kann. Um das Problem zu umgehen kann man einfach Mirrors der Seite mit ServerAlias in der Virtual-Host-Konfigurationsdatei erstellen. Man sollte aber aufpassen, dass jede Datei genau einem Mirror zugewiesen wird (z.B. über eine Wrapper Funktion), da ansonsten die selbe Datei von mehrfach heruntergeladen wird und das die Ladezeit beeinträchtigt. Ich hatte um das Problem zu lösen, eine Funktion geschrieben, die eine Zahl aus einem Dateinamen berechnet. Diese Nummer verwendete ich dann als Subdomain, von der dann die Datei geladen wird.</p>
<p>Mit diesen Einstellungen konnten ich die Ladezeiten von meinen Webprojekten von durschnittlich 10-20s auf 1-2s reduzieren (Ladezeit inkl. Bilder und Skripte). Es fühlt sich echt schön an, wenn die Seiten so schnell laden.</p>
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