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Archiv für die Kategorie ‘Sport’  

Glück im Unglück

Gestern wollten Liu Chengyang (wir nennen ihn Liu) und seine Freundin Pan Junli (das “Trampeltier), Qian Le (einer, der einen ähnlichen Namen wie ich hat), meine Freundin und ich zum Snow Funpark gehen, einer Skihalle im Norden Deutschlands. Weil sie schon die letzten 2 Tage überfüllt waren, wurde uns empfohlen vor 9 Uhr bei denen anzukommen, damit wir noch Skipässe kriegen konnten. Damit wir aber pünktlich dort ankommen können, mussten wir uns schon um 6:30 treffen. Zwei Minuten vor halb sieben rief Liu mich an und erzählte mir, dass er ein Unfall gebaut hat. Schockiert fragte ich ihn was passiert ist und er erzählte mir, dass er einen seiner Reifen samt Felge zu Schrott gefahren hat, indem er damit gegen eine Bordsteinkante auf dem rutschigen Boden fuhr. Glücklicherweise konnten wir die Reifen bei A.T.U. wechseln lassen und konnten die Reise nach zwei Stunden fortsetzen. Die Strecke war etwa 200 km lang, also hielten wir kurz bei “Walsdorf Ost” um eine Pause zu machen. Nachdem wir alle wieder im Auto saßen, wollte plötzlich das Auto nicht mehr starten. Liu rief den ADAC Pannendienst an. Nicht mal 5 Minuten später kam dann auch der nette ADAC-Mensch vorbei und fand heraus, dass die Baterie kaputt gegangen ist. Er hatte glücklicherweise noch eine bei sich und baute sie uns ein. 30 minuten später konnten wir weiterfahren. Qian Le hielt das Ganze schon für ein böses Zeichen und wollte umkehren. Gegen 11:30 kamen wir dann endlich in Wittenburg an, wo wir schon von Weitem die riesige Halle sehen konnten. Die Halle sollte die Größte in ganz Europa sein. Über 330 Meter in Länge, 30° Neigung und 80 Meter Breite eröffnete erst sie am 8. Dezember dieses Jahres. Die Halle ist sogar mit einer Halfpipe ausgestattet, die aber leider noch nicht funktionstüchtig war. Der Eintritt kostete € 15 für 5 Stunden, Tagestickets gab es nicht, da sie ausgebucht waren. Dadruch konnten wir noch Skipässe für 13 Uhr ergattern. Der Spßa konnte endlich anfangen! Die Piste war ziemlich lang für eine Halle, aber der Schnee war viel zu dünn. Der obere Teil der Piste war nur noch Eis, was alle zum Fall brachte und ein Rutschpartie für sich war. Sie probierten es zu beheben, aber scheiterten leider. Aber die € 15 war der Spaß es trotzdem Wert.

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Zeit für Wintersport

Es wird langsam wieder kalt. All die Jahre davor würde ich vor meiner Heizung sitzen und hoffen, dass der Winter endlich vorbei geht. Aber nach meiner Shanghai Reist hab ich mich verändert. Winter ist toll! Warum? Ich hatte so viel Spaß mit den Skihallen in Shanghai und Beijing,dass ich mir ein komplettes Snowboardset zugelegt habe. Zuerst kaufte ich die Kleidung bei “Tchibo” ein. Es ist vergleichweise günstig verglichen mit professionellen Outfits, aber für meine Zwecke völlig ausreichend. Jacke, Hose und Handschuhe kosteten zusammen ungefähr € 130. Danach machte ich mich auf die Suche nach einem Board mit Bindung. Bei eBay fand ich von Salomon ein Board mit dem Namen “Substance” mit einer “SP3″ Bindung, ebenfalls von Salomon. Es passte optisch zu meiner Kleidung und hatte die korrekte Länge (151 cm), also holte ich es mir für € 150. Ich hätte es eigentlich günstiger bekommen, aber ein Idiot musste ja versuchen mit zu überbieten von € 120 bis € 150, wo er dann endlich aufgab. Nun fehlen noch die Schuhe. Ich ging dafür in ein Ski und Snowboardladen und probierte neue sowie gebrauchte Schuhe an. K2, Burton und einige andere Marken. Überraschenderweise passten mir nur die von Salomon. Ich ging daraufhin nach Hause und öffnete eBay in meinem Browser und kaufte mir ein Salomon Schuhe für € 40 ein. Die Schuhe sind noch auf dem Weg zu mir, der Rest ist aber bereits angekommen. Echt schöne Sachen, aber sehr teuer. Da aber die Miete für Ausrüstungen ebenfalls unbezahlbar ist, hoffe ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich kann es kaum erwarten endlich wieder snowboarden zu gehen!

Fahrrad tuning

Sorry, dass ich so lange nichts mehr gepostet habe, ich werde versuchen mich wieder dran zu halten.

Nachdem ich so viel Spaß mit meinem Fahrrad in China hatte, entschied ich mich mein Fahrrad in Deutschland bisschen aufzupeppen. Als erstes brauchte ich mehr Sicherheit. Im Gegensatz zu China kann Radfahren sehr gefährlich sein. Nicht wegem dem Verkehr sondern wegen der Geschwindigkeit. In China sind die Straßen so voll, dass Autos selten über 30 km/h kommen, Fahrräder nur so um die 10 km/h. Schneller fahren sollte man eh nicht, da man bei den meisten Bremsen gar nicht rechtzeitig zum Halt kommt. Außerdem kommt man selbst wenn man will nicht um die viele Radfahrer herum, die alle um die 10 km/h fahren. Aber in Deutschland fahre ich durchschnittlich 26 km/h auf fast leeren Straßen, mit Höchstgeschwindikeiten um die 42 km/h oder noch schneller wenn es bergab geht. Da kann es schon mal passieren, dass man eine Vollbremsung macht wegen einem Ball von einem Kind, dass auf die Straße gerollt ist. Wie beim Auto sollte man da schnell zum Halt kommen. Meine Bremsen waren aber alles andere als gut funktionstüchtig, also holte ich mir V-Bremsen der Firma Promax für € 9,95. Nun, nachdem ich ordentlich bremsen konnte, grübbelte ich am nächsten Problem: Licht. In Deutschland braucht man ein vollständiges Dynamolichtset um auf Straßen offiziell fahren zu dürfen. Das heißt man braucht mindestens:

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Gokart racing in Berlin

Gokart Racing in BerlinNachdem ich zum ersten Mal in Shanghai Gokart gefahren bin, musste ich wieder fahren. Diesmal bin ich zum “Kart-World & Freizeitpark am Juliusturm” in Berlin-Spandau gegangen. Der Preis war gut, € 5,50 für 8 Minuten und zusätzlich einmalig € 2,50 für eine Sturmhaube (um die Helme sauber zu halten). Dieses Mal fuhren wir auf einer 400m Indoor Bahn. Meine Freundin, ihre kleine Schwester, Jonas, Foxi fuhren alle zum ersten Mal, ich zum zweiten Mal.

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(English) snowboarding in beijing

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(English) gokart racing

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