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	<title>www.qianqin.de &#187; Interessantes</title>
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	<description>persönliche Webseite von Qian Qin</description>
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		<title>High WAF induktiv aufladen</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/09/28/high-waf-inductive-charging-mod/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mod ist endlich fertig. Keine sichtbaren Drähte, keine sichtbaren Lötstellen, freier USB-Port oder kurz High WAF, alles zusammen vollständig im Video dokumentiert. Ich hatte zwar nur ein Versuch alles zu filmen, aber wie man im Video sehen kann, war alles relativ einfach und unkompliziert. Leider geht bei diesem Mod die Herstellergarantie flöten, aber wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/cover-530x298.jpg" alt="" title="Samsung Galaxy S High WAF kabellos induktiv aufladen" width="530" height="298" class="alignnone size-large wp-image-710" />Der Mod ist endlich fertig. Keine sichtbaren Drähte, keine sichtbaren Lötstellen, freier USB-Port oder kurz High <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor">WAF</a>, alles zusammen vollständig im Video dokumentiert. Ich hatte zwar nur ein Versuch alles zu filmen, aber wie man im Video sehen kann, war alles relativ einfach und unkompliziert. Leider geht bei diesem Mod die Herstellergarantie flöten, aber wenn man alles wieder sauber entfernt, könnte der Samsung Reparateur ohne genaue Prüfung die Veränderung leicht übersehen oder eher gar nicht entdecken.<br />
<span id="more-709"></span><br />
Das alles braucht man für diesen Mod:</p>
<ul>
<li>Palm Pre Rückabdeckung und das Touchstone Dock (Danke an <a href="http://www.ebay.de/itm/Palm-Pre-black-Touchstone-Bundle-Sonderpaket-Sparset-/370534305323">handingo für die Zurverfügungstellung der benötigten Teile</a>)</li>
<li>Selbstklebende Kupferfolie</li>
<li>Dünner Draht</li>
<li>Kleiner (#00) Kreuzschraubendreher</li>
<li>Lötkolben</li>
<li>Lötzinn</li>
</ul>
<p>Und so baut man alles zusammen:</p>
<p><iframe width="540" height="331" src="http://www.youtube.com/embed/0ga4N_Ih9GE?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich hab ein Apple-Produkt gekauft!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[mit Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freunde wissen, dass ich mich gerne über Apple-Fanboys lustig mache, aber nun habe ich selbst ein Appleprodukt gekauft. Ich kämpfte mit mir bei Media Markt und pendelte zwischen Kasse und dem Verkaufsregal hin und her und konnte mich nicht enscheiden, ob ich wirklich ein Produkt von Apple kaufen sollte. Aber jetzt habe ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freunde wissen, dass ich mich gerne über Apple-Fanboys lustig mache, aber nun habe ich selbst ein Appleprodukt gekauft. Ich kämpfte mit mir bei Media Markt und pendelte zwischen Kasse und dem Verkaufsregal hin und her und konnte mich nicht enscheiden, ob ich wirklich ein Produkt von Apple kaufen sollte. Aber jetzt habe ich es getan, ich habe ein Apple iPad gekauft. Das iPad hat einfach alles, großen Bildschirm, lange Batterielaufzeit, (viel zu) einfache Bedienoberfläche, Handschrifterkennung für Chinesisch, WLan und unglaublich viele vereinfachte Spiele&#8230; einfach alles, was meine Mutter braucht! Das und der unschlagbare Preis von € 499 für ein sogar stabil aussehenden Tablet-PC haben mich überzeugt. Es gibt keine einfachere Möglichkeit für meine Mutter im Internet zu surfen, Spiele zu spielen ohne sich Sorgen um Viren, Updates oder die nächste Steckdose zu machen zu müssen.</p>
<p><span id="more-593"></span></p>
<p>Wenn ich also schon meiner Mutter ein iPad schenke, so wollte ich, dass es etwas spezielles und individuelles ist. Ich entschied mich, das iPad mit einem alten Familienfoto gravieren zu lassen. Da Apple den Gravierservice für das iPad noch nicht anbot, und auch sonst nur den Namen gravieren läßt, begab ich mich auf die Suche nach einer Firma, die auch das Foto gravieren könnte. So stieß ich auf <a href="http://www.berlingravur.de/">printjob24</a>, die nur 5 Minuten von Gravis am Ernst-Reuter-Platz entfernt sind. Nach einem kurzem Anruf mit den sehr freundlichen Mitarbeitern dort ging ich dann mit meinem iPad unterm Arm hin, übergab denen das von mir vor bearbeitete Schwarzweißfoto. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen:</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-594" title="iPad" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad-530x392.jpg" alt="" width="530" height="392" /></a></p>
<p>Falls wer sein iPad auch Gravieren möchte, den kann ich wirklich printjob24 empfehlen. Ich habe übrigens den gesamten Vorgang gefilmt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rj1eFxhzfPw&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rj1eFxhzfPw&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Effizienz von Notebook- und sonstigen Kleingerät-Netzteilen</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2010/04/15/notebook-and-other-small-devices-power-supply-efficiency/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Green IT ist ein Hot Topic in der IT-Branche, weshalb mehr und mehr PC-Netzteile mit 80 PLUS Zertifikaten ausgestattet werden, um mit der erhöhten Effizienz zu werben. Aber wenn man einmal ein Intel Atom-basierenden PC, eine PicoPSU, das Notebook oder ein anderes Gadget mit Strom versorgen möchte, findet man nirgendwo eine Angabe über die Effizienz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-05-06_879_Berlin1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-531" title="Toshiba R400 Notebook Power Supply" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-05-06_879_Berlin1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Green IT ist ein Hot Topic in der IT-Branche, weshalb mehr und mehr PC-Netzteile mit 80 PLUS Zertifikaten ausgestattet werden, um mit der erhöhten Effizienz zu werben. Aber wenn man einmal ein Intel Atom-basierenden PC, eine PicoPSU, das Notebook oder ein anderes Gadget mit Strom versorgen möchte, findet man nirgendwo eine Angabe über die Effizienz. Ich traf zum ersten mal auf dieses Problem als ich ein effizientes Netzteil für mein Atom-Heim-Server suchen wollte. Zuerst wollte ich ein 80 PLUS 350W Netzteil verwenden. Doch leider fand ich nach einigen Reviews heraus, dass diese bei niedrigen Lasten (&lt;50W) sehr ineffizient sind (&lt;50%). Also versuchte ich etwas effizienteres zu finden und stieß auf den PicoPSU, der mit &gt;93% Effizienz beworben wurde. Wow, das ist doch mal was! Aber Moment, sie müssen mit 12V DC versorgt werden. Wie Effizient der passive 110/220V AC zu 12V DC Adapter ist, wird nirgendwo auf der Herstellerseite erwähnt. Ich versuchte natürlich nach einem effizientem 12V Netzteil zu googln, aber leider vergebens, als gab ich auf&#8230; bis das Gehäuse für meinen neuen Heim-Server ankam, das Gigabyte MIB T5140.<span id="more-529"></span></p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-04-16_418_Berlin1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-530" title="Efficiency Level V" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-04-16_418_Berlin1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Gigabyte MIB T5140 kommt mit einem passiven externen 110/220V AC zu 12V DC Netzteil und hat einen &#8220;Efficiency Level&#8221; von &#8220;V&#8221;. Was zum Geier soll das denn sein? Ist das gut oder schlecht? Ich schaute durch meine anderen passiven Netzteilen und fand tatsächlich noch so eine Beschriftung auf dem meines Notebooks. Dieses mal aber stand da &#8220;IV&#8221;. Vermutlich sind diese Buchstaben also Zahlen, Level 4 und 5. Aber ist höher auch besser? Ich fing wieder an zu suchen bis ich zum be-quiet Notebook Power kam, der mit &#8220;CEC Effizienz Level V&#8221; beworben wurde. &#8220;CEC&#8221; ist das Stichwort! CEC steht für Canadian Energy Commission (Energy Star) und ist natürlich perfekt für die Beurteilung von Netzteileffizienzen. Aber wie effizient ist denn nun Level V? Ich ging durch diverse <a href="http://www.energystar.gov/ia/partners/prod_development/downloads/efficiency_challenge.pdf">white papers</a>, aber diese erwähnten nur Level I-IV und dass V für zukünftige Zwecke genutzt werden sollte. Wie kann ich dann ein Level V Netzteil haben?</p>
<p>Ich fing natürlich an mich durch mehr und mehr papers zu wühlen und kam dann schließlich zu einem über <a href="http://www.energystar.gov/ia/partners/prod_development/revisions/downloads/International_Efficiency_Marking_Protocol.pdf">International Efficiency Marketing  Protocol</a>, welches endlich beschrieb, was Level V zu bieten haben muss. Ich habe mit den angebenen Formeln für typische Verbrauchswerte eine Tabelle aufgestellt, auf dem man erkennt, wie Effizient ein Netzteil bei welchem Level ist.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Level</td>
<td>Max. Leistung</td>
<td>Min. durchschnittliche Effizienz</td>
</tr>
<tr>
<td>I</td>
<td>-</td>
<td>niedriger als alle anderen Level</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>1W</td>
<td>39%</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>10W</td>
<td>64%</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>30W</td>
<td>75%</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>&gt;50W</td>
<td>82%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>1W</td>
<td>49%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>10W</td>
<td>70%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>30W</td>
<td>80%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>&gt;50W</td>
<td>84%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>1W</td>
<td>50%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>10W</td>
<td>71%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>30W</td>
<td>81%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>&gt;50W</td>
<td>85%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>1W (&gt;6V)</td>
<td>77%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>10W (&gt;6V)</td>
<td>74%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>30W (&gt;6V)</td>
<td>83%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>&gt;50W (&gt;6V)</td>
<td>87%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn man sich die Werte anschaut, so sieht man, dass Level III und IV so ziemlich gleich sind, lediglich V zeigt einen Unterschied. Schaut man sich dann nochmal die PicoPSU an mit 96% Effizienz, würde man im Endeffekt nur 87%*96%=83% Gesamteffizienz haben, was natürlich gar nicht schön aussieht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiele auf dem Handy</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2009/08/17/games-on-the-cell-phone/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 07:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Semester nahm ich an einem Seminar teil. Mein Thema war „Spiele auf dem Handy“. I hab mich entschieden, meinen Text hier online zu stellen. Wen es also interessiert, der kann gerne mal reinschauen. Spiele auf dem Handy (PDF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Semester nahm ich an einem Seminar teil. Mein Thema war „Spiele auf dem Handy“. I hab mich entschieden, meinen Text hier online zu stellen. Wen es also interessiert, der kann gerne mal reinschauen.</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2009/08/Spiele-auf-dem-Handy.pdf">Spiele auf dem Handy (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenwertes über Li-Ion Akkus</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2009/07/12/things-about-li-ion-batteries/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Li-Ion Batterien findet man heutzutage überall. Handys, Notebooks, sogar in Autos werden sie nun verbaut. Leider wissen viele Menschen nicht viel über sie und geben auch noch falsche Tipps bei der Verwendung dieser Batterien. Hier sind die 2 wichtigsten Sachen über Li-Ion Batterien, die man wissen sollte: Je weniger man eine Li-Ion Batterie entlädt, desto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Li-Ion Batterien findet man heutzutage überall. Handys, Notebooks, sogar in Autos werden sie nun verbaut. Leider wissen viele Menschen nicht viel über sie und geben auch noch falsche Tipps bei der Verwendung dieser Batterien. Hier sind die 2 wichtigsten Sachen über Li-Ion Batterien, die man wissen sollte:<br />
<span id="more-446"></span></p>
<ol>
<li>Je weniger man eine Li-Ion Batterie entlädt, desto öfters kann man sie laden. Wenn man sie nur 5% entlädt, kann man sie mehrere hunderttausend Male wieder laden. Eine Tiefentladung hält eine Li-Ion Batterie aber nicht einmal <strong>10</strong> mal stand. Glücklicherweise schalten sich fast alle Batterien bereits bei einem Ladestand von 40% schon ab.
<p>Ich möchte hier mal kurz die billigen Batterien erwähnen, die mit einer höheren Kapazität werben. Da die Energiedichte von Li-Ion Zellen limitiert ist, gibt es für den Hersteller genau 2 Möglichkeiten, die Kapazität eines Akkus anzuheben. Die eine ist den Akku größer zu gestalten, die andere ist die Entladeschwelle herunterzusetzen. Die zweite Methode ist ein einfacher Weg, Kapazität gegen Ladezyklen zu tauschen, was aber eine kurze Lebensdauer des Akkus zur Folge hat.</li>
<li>Eine Li-Ion Batterie verliert ständig an Kapazität. Die Frage ist nur wie schnell. Eine vollständig geladene Li-Ion Zelle verliert im Jahr etwa 20% ihrer Kapazität bei einer Lagerung bei 25°C. Bei 40°C sind das schon 35% und das unabhängig von der Nutzung der Zelle. Stellt man aber einen Vollgeladenen Li-Ion Akku in den Kühlschrank bei 0°C, kann man die Alterung auf 6% reduzieren. Eine etwa zur Hälfte geladener Akku verliert gerade einmal 2% ihrer Kapazität bei 0°C bzw 4% bei 25°C. Das ist auch der Grund, weshalb Notebookakkus immer halb-geladen geliefert werden. Niedrige Temperaturen verlangsamen das Altern, aber bei -25°C kann man den Akku zerstören.</li>
</ol>
<p>Die große Frage ist natürlich wie man den Akku nutzen sollte, damit er möglichst lange hält. Eine Menge von Freunden fragen mich diese Frage, da die meisten Tipps für Akkus, die im Netz kursieren nur für Ni-Cd oder Ni-MH Akkus gedacht sind, aber nicht für Li-Ion. Ich rate denen immer nicht nach einem striktem Muster vorzugehen sondern einfach immer dann den Akku zu laden, wenn es gerade gelegen ist und ihn zu nutzen, wenn man ihn nutzen muss. Die Sache mit Li-Ion Akkus ist einfach, dass man sie nicht so oft wieder laden kann, wenn man sie stärker entlädt. Gleichzeitig sinkt aber die Kapazität schneller, wenn man sie voll lädt. Die Lösung ist also nur ein Kompromiss, wo man den Akku nutzt, sobald er vollständig geladen ist und dann lädt, wenn man weiß, dass man ihn wieder nutzen wird. Da das aber genau der Zyklus ist, den man normalerweise hat, sollte man sich wegen des Akku-ladens einfach keine Gedanken machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittagessen an der TU-Berlin</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2009/06/19/lunch-tu-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student an der TU-Berlin hat man es eigentlich gut. Der Campus ist in der City, man kann problemlos shopping gehen nach der Uni. Außerdem gibt es die &#8220;Mensa&#8221;, welches supergünstige Speisen anbietet. €1,90 für bisschen Fleisch, €0,30 für eine Portion Reis oder Kartoffeln dazu und noch €0,30 für einen kleinen Salat macht €2,50 für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Student an der TU-Berlin hat man es eigentlich gut. Der Campus ist in der City, man kann problemlos shopping gehen nach der Uni. Außerdem gibt es die &#8220;Mensa&#8221;, welches supergünstige Speisen anbietet. €1,90 für bisschen Fleisch, €0,30 für eine Portion Reis oder Kartoffeln dazu und noch €0,30 für einen kleinen Salat macht €2,50 für eine Mahlzeit. Klingt doch gut, wenn das Essen nicht so unglaublich schlecht schmecken würde. Dass das Mensaessen nicht wirklich genießbar ist, ist bei den Studenten allgemein bekannt. Leider ist die Alternative die Mitarbeiterkantine, wo es zwar eine ordentliche Mahlzeit gibt, aber für €4,00. Was ist also mit den Studenten wie mich, die nicht so viel Geld für das Essen ausgeben wollen, aber nicht nach einer Mensamahlzeit kotzen wollen?</p>
<p><span id="more-434"></span>Einige Studenten bringen aus dem Grund ihr Essen selbst in die Uni mit. Da ich aber warme Speisen bevorzuge, ist das keine Alternative für mich. Bis vor einigen Tagen habe ich deshalb immer vermieden, in der Uni zu essen. Zum Glück hat sich das dank der <a href="http://www.get2card.de/?pname=2_qin">Get2Card</a> geändert, denn man kann mit dieser in vielen Restaurants in Berlin 2for1 Essen gehen, sprich 2xEssen bestellen, aber nur eine bezahlen. Durch Zufall fand ich heraus, dass das Restaurant &#8220;Schweinske&#8221; am Ernst-Reuter-Platz, also genau gegenüber vom Architekturgebäude, die <a href="http://www.get2card.de/?pname=2_qin">Get2Card</a> akzeptiert. Da deren Speisen bei €5,00 anfangen, kann man, wenn man mit jemand anderes dort Essen geht, in einem richtigen Restaurant mit Bedienung für €2,50 speisen. Dabei sind die bestellten Portionen etwa 2-3x so groß wie Mensaportionen und schmecken unglaublich gut. Das ist natürlich auch nicht direkt vergleichbar, da im Restaurant das Essen frisch zubereitet wird und nicht wie in der Mensa ekeliges aufgewärmtes Essen ist. Nur der Preis ist halt gleich.</p>
<p>Wenn ich so darüber nachdenke&#8230; Ein richtiges Restaurant macht Geld, wenn sie Essen für €2,50 anbieten. Es ist frisch zubereitet und gleichzeitig wird man noch bedient. Wieso kann die Mensa, die noch finanzielle Unterstützung vom Staat erhält, nicht die selbe Leistung zum selben Preis anbieten? Wohin verschwindet das Geld? Ich meine, man bekommt dort für den selben Preis nicht mal halb so viel Essen wie im Restaurant und trotzdem ist es ungenießbar. Da ist doch was faul&#8230; Jedenfalls werde ich sicherlich nicht mehr in der Mensa essen gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der McGurk-Effekt</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2009/01/27/the-mcgurk-effect/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 10:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[mit Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine sehr interessante Illusion gesehen, der McGurk-Effekt heißt. Sie zeigt, dass wir nicht nur mit unseren Ohren hören, sondern auch mit unseren Augen. Das mag verrückt klingen, ist aber so. Ein spezielles Beispiel vom McGurk-Effekt ist z.B. &#8220;da da da&#8221; mit offenen Augen beim Video schauen zu hören, aber nur &#8220;ba ba ba&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine sehr interessante Illusion gesehen, der McGurk-Effekt heißt. Sie zeigt, dass wir nicht nur mit unseren Ohren hören, sondern auch mit unseren Augen. Das mag verrückt klingen, ist aber so. Ein spezielles Beispiel vom McGurk-Effekt ist z.B. &#8220;da da da&#8221; mit offenen Augen beim Video schauen zu hören, aber nur &#8220;ba ba ba&#8221;, wenn man die Augen geschlossen hat.</p>
<p><span id="more-326"></span>Um diesen Effekt zu erzeugen, mischt man das Audiosignal von &#8220;ba ba ba&#8221; mit dem Video für &#8220;ga ga ga&#8221;. Das Gehirn wird nun die Lippen beim Anschauen analysieren und entscheiden, dass der einzig mögliche sinnvoll gehörte Ton &#8220;da da da&#8221; sein muss. Leute, die nicht absolut nicht Lippenlesen können, werden deshalb auch &#8220;ba ba ba&#8221;, sowie die Schwerhörigen &#8220;ga ga ga&#8221; hören. Man trifft quasi nie diesen Effekt im normalen Leben, da dort die Lippen immer synchron zur Sprache sind. Es ist aber durchaus möglich, dass in schlecht synchronisierten Filmen man durchaus etwas anderes hört als gesagt wurde.</p>
<p>Ich habe ein Video auf Youtube gefunden, der diesen Effekt demonstriert:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/73LE1vKGfy4&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/73LE1vKGfy4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Hier ist noch ein Beispiel mit einem kompletten englischen Satz:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/DsdyE491KcM&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DsdyE491KcM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitliche Verdeckung von Geräuschen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 18:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zeitliche Maskierung oder Verdeckung beschreibt den Effekt, dass man z.B. ein leises Geräusch nicht mehr hört nachdem man ein lautes gehört hat. Die meisten von euch kennen dies wahrscheinlich (zeitliche Nachverdeckung), aber wusstet ihr, dass dieser Effekt auch vorher eintritt (zeitliche Vorverdeckung)? Wie kann unser Gehirn wissen, wann er ein Geräusch ignorieren kann, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zeitliche Maskierung oder Verdeckung beschreibt den Effekt, dass man z.B. ein leises Geräusch nicht mehr hört nachdem man ein lautes gehört hat. Die meisten von euch kennen dies wahrscheinlich (zeitliche Nachverdeckung), aber wusstet ihr, dass dieser Effekt auch vorher eintritt (zeitliche Vorverdeckung)? Wie kann unser Gehirn wissen, wann er ein Geräusch ignorieren kann, weil kurze Zeit darauf später ein lauteres kommen wird. Zauberei? Oder kann unser Gehirn in die Zukunft schauen?</p>
<p><span id="more-266"></span></p>
<p>Die zeitliche Vormaskierung passiert etwa 50ms vor einem lautem Geräusch. Man hört also nichts leies 50ms (oder vielleicht mehr?) vor einem lautem Geräusch. Aber woher weiß unser Gehirn, dass es den leisen Ton ignorieren kann, wenn das laute Geräusch noch gar nicht entstanden ist? Ich habe zum ersten Mal von diesem Effekt in der Vorlesung von Prof. Möllers Vorlesung &#8220;Sprachkommunikation&#8221; letzte Woche gehört. Leider konnte er aber nicht erklären, wie dieser Effekt zustande kommt. Er meinte, dass es mit der Verarbeitungszeit zu tun hat, die wahrscheinlich diese 50ms ausmacht. Da aber ein leiser Ton kurz vorher ebenfalls unhörbar ist, scheint das nicht zu stimmen.</p>
<p>Heute saß ich in der Vorlesung &#8220;Kommunikationsakustik&#8221; und es kam wieder diese Problematik auf. Als die Diskussion wieder ins Leere ging, kam mir der Gedanke von einem Modell, der diesen Effekt erklären könnte.</p>
<p>Für die Erklärung muss man erst einmal wissen, dass das Ohr wie ein ADU (Analog-Digital-Umsetzer) arbeitet. Es sendet ein Signal aus, sobald es ein Ton mit einer bestimmten Frequenz bekommt. Laute Töne erwirken entsprechend mehr Signale. Da aber Signale theoretisch unendlich kurz sind und wir aber einen kontinuierlichen Ton hören, zählt das Gehirn die Anzahl der Signale (integriert) über 200ms und sagt einem dann wie laut man gehört hat. Dies gilt natürlich nur für Geräusche mit geringer Lautstärke. Man stelle sich also ein Kind vor, dass einem alle 200ms sagt, wie viel Signale es gezählt hat. Was aber passiert nun bei einem lautem Geräusch? Nehmen wir als Beispiel einen lauten Ton, dass 1000 Signale auslöst. Jetzt kann das Kind aber nur bis 100 zählen, also wird es dir Bescheid sagen, sobald es 100 gezählt hat und von vorne wieder zählen (buffer overflow), aber einem sofort Bescheid sagen, obwohl die 200ms noch nicht um sind! Jetzt kann sofort auf das Geräusch fast ohne Verzögerung reagieren.</p>
<p>Jetzt muss man sich vorstellen, dass 50ms evor dem lautem Ton ein leiser Ton zu hören war, das nur 5 Signale auslöst. Das Kind zählt die 5 und wartet nun 200ms ab, bevor es dir Bescheid sagt. Jetzt kommt aber 50ms später der laute Ton mit 1000 Signale. Das Kind wird nun 95 von dem lautem zählen und da es nun bis 100 gezählt hat, sich bei einem melden. Jetzt weiß du wann der laute Ton kam (genau dann als das Kind zu einem kam), aber die Information, dass 5 Signale von dem leisen Ton davor sind gehen verloren.</p>
<p>So stelle ich mir vor wie die zeitliche Vormaskierung funktioniert. Soweit ich weiß, gibt es noch keine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen, aber ich würde mich freuen wenn ihr zeigen könntet, dass ich falsch liege.</p>
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		<title>Servicerufnummer in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 23:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Preiskampf in Deutschland zu überleben, haben fast alle großen Firmen deren Service auf ein Minimum beschränkt. Was früher kostenlos war, kostet heute schon ein kleines Vermögen. Service Hotlines sind ein gutes Beispiel. Sie waren früher meist kostenlos oder waren auf einer 0180-2 Basis (€ 0,06/Anruf). Jetzt aber wurden die meisten gegen teurere 0180-5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Preiskampf in Deutschland zu überleben, haben fast alle großen Firmen deren Service auf ein Minimum beschränkt. Was früher kostenlos war, kostet heute schon ein kleines Vermögen. Service Hotlines sind ein gutes Beispiel. Sie waren früher meist kostenlos oder waren auf einer 0180-2 Basis (€ 0,06/Anruf). Jetzt aber wurden die meisten gegen teurere 0180-5 (€0,14/min) oder sogar 0900 (normalerweise über €1,00/Minute) Nummern getauscht. Es würde ja gar nicht so schlimm sein, wenn die Servicequalität dadurch steigern würde. Man würde es ja erwarten, da man nun extra Geld zahlt, aber in der Realität ist natürlich alles anders. Noch längere Warteschleifen und unbedienbare Interfaces bringen einen dazu, Geld auszugeben, um die eigene Zeit zu verschwenden. Glücklicherweise gibt es meist eine Lösung zu dem Geldproblem.</p>
<p><span id="more-253"></span></p>
<p>Jeder Servicehotline leitet eigentlich ihre teuere Servicenummer zu einer normalen Festnetzrufnummer um. Jetzt also, wo fast jeder eine Festnetzflatrate besitzt, wäre die Lösung das Problems natürlich einfach an die Festnetzrufnummern hinter den teueren Servicerufnummern zu kommen. Das ist natürlich so nicht zu bekommen. Man kann aber einen Servicemitarbeiter nach einer Auslandsnummer fragen oder besser im <a href="http://www.tk-anbieter.de/0180/" target="_blank">0180 Telefonbuch</a> nachschlagen. Das 0180 Telefonbuch beinhaltet sehr viele Nummern und hilft einen sehr viel Geld zu sparen.</p>
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		<title>Notebook Upgrade</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 00:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es möglich ein Notebook zu upgraden? Vor einigen Tagen würde ich noch sagen: Nur Festplatte und Arbeitsspeicher. Aber das stimmt nicht! Ich rede hier nicht von PCMCIA Karten sondern echte Upgrades, wie bei einem Desktop PC. Es fing an, als mein Kumpel Frank sein neuen Übernotebook für sagenhafte € 1700 bestellt hat. Es hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2008/11/img_1210.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-245" title="Intel 4965agn" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2008/11/img_1210-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ist es möglich ein Notebook zu upgraden? Vor einigen Tagen würde ich noch sagen: Nur Festplatte und Arbeitsspeicher. Aber das stimmt nicht! Ich rede hier nicht von PCMCIA Karten sondern echte Upgrades, wie bei einem Desktop PC.</p>
<p><span id="more-242"></span>Es fing an, als mein Kumpel Frank sein neuen Übernotebook für sagenhafte € 1700 bestellt hat. Es hatte alles was man jemals haben möchten könnte. Das beinhaltet natürlich auch Wlan draft-n (450MBit/s), was effektiv über 100 MBit/s schafft, im Gegensatz zu meinem Wlan-g Netzwerk (54MBit/s) mit schlappen 10 MBit/s effektiv. Jemals eine Datei über Wlan-g kopiert? Wenn ja, dann weißt Du wovon ich rede.</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2008/11/img_1211.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-246" title="Mini Antenne" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2008/11/img_1211-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich wollte schon lange umrüstem zum neuen Wlan, aber PCMCIA Karten waren einfach keine Lösung. Sie haben meist externe Antennen, die unhandlich sind und noch leicht kaputt gehen. Außerdem würde ich dann 2 Wlan Karten in einem Notebook haben, also sinnlos. Deshalb habe ich bis jetzt immer noch nicht geupgradet.</p>
<p>Als Frank sich nun sein Notebook geholt hat, habe ich mal nach internen Wlan Karten gesucht und fand heraus, dass die Adapter gar nicht an das Mainboard gelötet sind sondern PCI bzw. PCIe Karten sind! Ich wollte es zuerst nicht glauben und haben deshalb gleich meinen Toshiba R400 aufgeschraubt und reingeschaut. Es war tatsächlich eine PCIe Karte im Miniformat drin, dass mit 2 Antennen verbunden war. Daneben ein Novatel UMTS/HSDPA modem und einen freier Steckplatz mit der Beschriftung &#8220;UWB&#8221;. Da fehlt also das UWB, was zur Markteinführung des R400 in Deutschland verboten war. Es sah so aus, als ob ich nicht nur ein Wlan Upgrade bekommen würde sondern auch UWB! Eine schnelle Suche brachte meine neue Wlan Karte zum Vorschein, die Intel Wireless WiFi Link 4965agn für nur €25! Aber im Gegensatz zur Wlan Karte gab es einfach keine UWB Karten. Schade&#8230;</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2008/11/img_1216.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-248" title="Neue Wlan-Karte eingebaut" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2008/11/img_1216-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich bestellte mir also meine neue Wlan Karten sofort. Da die  4965agn aber 3 Antennen braucht, nicht wie meine alte 3945abg nur 2, kaufte ich mir auf eBay eine für € 3,5. Sobald die Sachen bei mir ankamen, baute ich alles ein.  Der Einbau ging problemlos und sehr einfach.</p>
<p>Die Wlan Signalstärke hat sich im Vergleich leicht verbessert, aber nun brauche ich einen Wlan-n Router&#8230;</p>
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