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Archiv für die Kategorie ‘Computer’  

Windows Fotogalerie

Windows Fotogalerie ist das Standardprogramm von Vista für das Anschauen von Fotos. Es ist sehr einfach zu bedienen und funktioniert auch super. Nur funktioniert es ausschließlich vom Windows Explorer aus. Was aber, wenn man es von anderen Filemanager wie z.B. WinSCP nutzen möchte, um z.B. eine Vorschau von Bilder auf einem Linux Server  zu bekommen? Ich habe natürlich erst mal nach einer Ausführbaren Datei gesucht, der die Vorschau öffnet. Aber leider konnte ihc nur die Fotogalerie selbst finden, nicht die Vorschau. Wie also öffne ich Bilder für die Vorschau?

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Intel Graphic Media Accelerator (GMA) Treiber

Viele Leute haben eine GMA als deren Onboard Grafikkarte im Notebook. Es gibt meistens spezielle Treiber, die mit dem Notebook geliefert worden sind, welche auch meistens ohne Probleme bei Büroanwendungen funktionieren. Aber sobald man sich an 3D Beschleunigung macht, kommen die ersten Grafikfehler. Ein normaler Nutzer würde jetzt versuchen, die Treiber zu aktualisieren. Da aber die meisten Notebookhersteller wie Dell oder Toshiba verbieten, offizielle Treiber von Intel auf den Geräte zu installieren, kommt nur eine Fehlermeldung. Was nun? Man kann nun entweder warten, bis der Notebookhersteller eine neue Version frei gibt (was nie passiert) oder über einen kleinen Trick den Intel Treiber installieren. Mit neuen Treibern kann aber alles schlechter werden als vorher oder sogar das Windows komplett zerhauen. Deshalb sollte man es wirklich nur dann machen, wenn man es wirklich braucht.

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PuTTY und WinSCP

PuTTY ist toll und wird noch viel besser mit WinSCP. Man kann einfach WinSCP alle Sitzungen verwalten lassen und dann mit Strg+P ein PuTTY Fenster öffnen, wobei das Passwort der Sitzung einfach an PuTTY weitergeleitet wird. Aber leider kommen auch paar kleine Probleme mit dieser Art von Nutzung. Weiterlesen »

XPS und Firefox

XPS is Microsofts Version von Adobes PDF. Der große Vorteil ist, dass es standardmäßig bei Vista und XP SP3 mitgeliefert ist. Man kann dort also einfach alles als XPS drucken zum späteren Betrachten. Wenn man aber Firefox installiert hat, kann es zu einem komischen Fehler kommen, wenn man eine XPS Datei öffnen möchte. Öffnet man eine XPS-Datei, startet Firefox und fragt einen, ob man die Datei Öffnen oder Speichern möchte. Wenn man auf Speichern klickt, speichert Firefox die Datei irgendwo und wenn man auf Öffnen klickt, öffnet Firefox ein neues Tab und fragt die selbe Frage nochmal. Wieso ist Firefox als Standardbetrachter von XPS eingetragen, wenn es diese nicht öffnen kann?

Der Grund ist einfach: Der mitgelieferte XPS Betrachter ist Microsoft Internet Explorer. Da sich aber Firefox als Standardprogramm für alle Internet Explorer Dateien einrichtet, wenn man es als Standardbrowser wählt, öffnet Firefox auch die XPS-Dateien. Um das Problem zu umgehen, klickt man einfach mit der rechte Maustaste auf die zu öffnende XPS-Datei, wähle “Öffnen mit…” und wählt dort den Internet Explorer. Man kann es auch gleich als Standardprogramm für die XPs-Dateien setzen, dann hat man dieses Problem nicht wieder, wenn man das nächste mal eine XPS Datei öffnen möchte.

Sinnvolle Taskleistengruppierung

Ich hab schon immer über eine einfache Art unterschieden, ob jemand Ahnung von Computern hat oder nicht. Wenn seine Taskleiste eine Zeile hat, ist er ein Amateur. Ein Experte weiß die Vorteile von Multitasking zu schätzen und braucht deshalb viel Platz auf seiner Task-Leiste, um durch die ganzen Programme zu navigieren.
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Fröhliche Feiertage!

Ecards senden war ziemlich langweilig bis ich JibJab gefunden habe. Mit JibJab kann man kleine Animationen mit den Köpfen von Freunden und/oder sich selbst erstellen. Es macht wirklich Spaß, schau’s Dir an:

Musik über Bluetooth

image Wenn es etwas gibt, was ich an der Kabellos- Technologie nicht leiden kann, dann ist das Bluetooth. Es hat nie so funktioniert wie ich wollte. Manche sagen es liegt am Stack (Bluetooth Software), andere schwören auf einen qualitativ hochwertigen Dongle. Ich hatte zuerst BlueSoleil, dann Widcomm und nun Toshiba, fing mit einem € 2 Bluetooth 1.2 Billig-Dongle von eBay an, hatte dann das Logitech Bluetooth 2.0 EDR Dongle von meinem €200 diNovo Tastatur/Maus-Set und nun ein integriertes Bluetooth 2.0 EDR Chip von Toshiba in meinem Portege R400. Hat es besonders gut mit einer der Kombinationen funktioniert? Nicht wirklich…
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Der Vista Kampf

Ich benutze Microsoft Programme schon sehr lange und habe schon oft BSDs (Blue Screen of Death) gesehen wenn Anwendungen oder Hardware abstürzten oder man etwas am System geändert hat. Vor 2 Tagen erlebte ich jedoch ein etwas ungewöhnliches BSD.

Wie jede Nacht klappte ich mein Notebook zu, damit es in den Stand-By Zustand geht. Aber am Morgen, als ich mein Notebook öffnete um nach meinen Emails zu checken, sah ich ein BSD: "BUG_CODE_USB_DRIVER". Komisch… Ich startete mein Notebook neu und lies mich von einem anderen BSD anlachen. Nach dem nächsten Neustart schien Vista gemerkt haben, dass es Probleme gab und ging in den Reparatur-Modus. Nicht schlecht, dachte ich, mal schauen wie gut es funktioniert. Nach der Reparatur lachte mich wieder der BSD an. Danach ging’s wieder in den Reparatur-Modus und nach 3 Stunden bekam ich eine Nachricht à la "Kann das System nicht reparieren" und ließ mich ganz allein mit dem BSD. Was nun? Ich versuchte mich an den Abgesicherten Modus, aber auch der endete mit dem BSD.

Einige Stunden später, nach einem erbittertem Kampf benutzte ich dann die Ultimative Anti-Microsoft Waffe und installierte alles neu. Scheinbar hat nicht mal das Gesetz "Never touch a running system" Wirkung in Microsoft’s Welt.

Hosting Spielzeug – Keyweb VRS Start

Ich hatte bisher mit einigen Freunden einen Root-Server gemietet. Das ermöglichte uns einen hoch performaten Server zu verwenden bei relativ geringen Kosten. Ich hatte monatlich € 40 gezahlt, was ziemlich viel ist. Deshalb entschieden wir uns zu mehreren kleinen virtuellen Servern umzuziehen. Mit VDSL 50 konnte ich schließlich auch einiges nach Hause verlagern und so bisschen Geld sparen.

Da ich nicht von irgendwelchen Begrenzung seitens des Hoster beschränkt werden wollte, suchte ich also einen virtuellen Server. Um unnötigen Kosten vorzubeugen, wollte ich auch eine Traffic Flatrate. Mein persönlicher Limit war € 20 im Monat  für einen meinen Erwartungen entsprechendes Angebot. Ich fand nach einer kurzen Suche Keyweb, einer Hosting-Firma mit einem ziemlich veralterten, aber immer seriös aussehenden Seite. Sie boten zwei verschiedene Sorten von virtuellen Servern, eines heißt "VRS" und das andere "rootDS". Was ist also der Unterschied zwischen den beiden? Nun ja, bei rootDS wird einem eine CPU Geschwindigkeit garantiert, bei VRS nicht. Da Aber die rootDS Angebote erst bei € 25 anfingen, entschied ich mich für den "VRS Start" für € 13 im Monat. Dabei sind eine 10 Domain Plesk Lizenz, mindestens 256 MB RAM und 2 IPs inklusive. Perfekt, dachte ich, alles was ich brauche.

Ich bestellte es vor einer Woche und bekam es diesen Freitag, das ist drei Tage länger als die versprochene Lieferzeit. Hinzu kam, dass ich Keyweb mehrmals anrufen musste. Nach dem ersten Anruf jedoch war der Server innerhalb von 2 Tagen da, aber davor wurde mein Auftrag scheinbar gar nicht erst beachtet. Nachdem ich nun den Server hatte, fand ich heraus, dass es mit Plesk 8.01 lief, die schlecht möglichste Version von Plesk. Ich versuchte es zu updaten, aber das hat Plesk scheinbar total zerhauen und ließ sich nicht mehr starten. Ich wusste nicht wieso und probierte deshalb die "Reinstall VRS" Funktion von Virtuozzo. Eine schlechte Idee, wie es sich herausstellte. Es hat weder alle Daten gelöscht noch funktionierte die frische Neuinstallation. Ein Not-Ticket löste mein Problem aber innerhalb von 2 Stunden und das Samstag nachts um 1.

Nachdem der Server also nun lief, wollte ich alle meine Webseiten umziehen mit Plesk. Dies schlug aber immer wegen Speichermangels fehl. Wie kann das sein? Ich hatte nur Apache am laufen und das braucht keine 256 MB RAM. Ein Blick auf "top" zeigte mir, dass die System mit 2 GB RAM ausgerüstet sind. Da aber Virtuozzo die System deaktiviert sobald der RAM Verbrauch über 384 MB geht. Eine ziemlich dämliche Sache. Das System mit diversen anderen Prozessen schlucken einfach zu viel RAM weg, da die ja denken, dass noch haufenweise übrig ist (von den 2 GB). Eine Menge QoS Alerts in Virtuozzo zeigen, dass das System zwischen der gelben und grünen Zone pendelt. Die Dekomprimierung von Daten führt sofort in die schwarze Zone, wo Virtuozzo keine weiteren Speicheranforderungen mehr erlaubt. Das bringt wiederum andere Prozesse zum Abstruzt oder zum gefrieren, wobei das Gefrieren keinen RAM freigibt und damit das System dauerhaft in der schwarzen Zone lässt und das System damit wie bei einer DoS-Attacke lahmlegt.

Man merkt schnell, dass der "VRS Start" nicht wirklich nutzbar ist. Da aber Keyweb einen größeren virtuellen Server "VRS Premium" für € 20 im Monat anbietet, habe ich kurzerhand gewechselt. Ich will ja nicht, dass meine Webseiten bei ein paar gleichzeitigen Besuchern abschmiert. Das Upgrade war 10 Minuten nachdem ich es bestellt hatte auch schon aktiv. Ich muss sagen, dass die VRS scheinbar ziemlich schnell und stabil zu laufen und ich hoffe, dass ich auch keine weiteren Probleme damit haben werde.

Toshiba Portégé R400 – Edel aber enttäuschend

Toshiba Portégé R400Ich habe mein R400 nun schon für eine Weile gehabt und ich muss sagen es ist toll! Ich hab es bei Toshibas „Love to Lead” Wettbewerb gewonnen, habe also nicht die UVP von € 3499 € gezahlt. Aber wenn man auf die Spezifikationen schaut, ist der Preis eigentlich gerechtfertigt für einen convertible Tablet-PC: Intel Core Duo ULV, LED Beleuchtung, 1,8″ Festplatte, UMTS HSDPA Verbindung und UWB Funk Dockingstation mit DVI (nicht in Preis mitbegriffen). Aber das war noch nicht alles: nagelneues Active Notification SideShow Display, Windows Vista Ultimate, Fingerabdruckleser, ein wunderschönes und robustes Design und vieles mehr. Das perfekte Notebook? Wo ist der Haken?

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