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	<title>www.qianqin.de &#187; Computer</title>
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	<description>persönliche Webseite von Qian Qin</description>
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		<title>Altes Notebook, upgraden oder lieber nicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freundin hat ein Sony Vaio VGN-C2S/P Notebook von 2007 und es wird langsam alt und langsam. Ihre Frage daher, ob man es upgraden oder lieber ein neues kaufen sollte Nun ja, der Vaio ist vier Jahre alt, hat ein Intel Core 2 Duo 1,6 GHz Dual-Core Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte und nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/overview.jpg"><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/overview-150x150.jpg" alt="" title="Overview of all changes." width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-728" /></a>Meine Freundin hat ein Sony Vaio VGN-C2S/P Notebook von 2007 und es wird langsam alt und langsam. Ihre Frage daher, ob man es upgraden oder lieber ein neues kaufen sollte Nun ja, der Vaio ist vier Jahre alt, hat ein Intel Core 2 Duo 1,6 GHz Dual-Core Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte und nur 2 USB Ports. Man bekommt ein ähnliches Notebook für €300 nun, aber für einen spürbaren Performancesprung würde man schon ein Core i3-2 oder i5-2 Prozesser mit 4 GB Speicher und 500GB Festplatte, was mindestens €500 kosten wird. Das ist nicht sonderlich wirtschaftlich, da der Vaio noch einwandfrei funktioniert, deshalb entschied ich mich für ein Upgrade. Eine Kondition gibt es aber wie bei ihrem <a href="http://www.qianqin.de/2011/09/28/high-waf-inductive-charging-mod/">Samsung Galaxy S</a>, die Modifikation sollte unsichtbar sein.<br />
<span id="more-726"></span><br />
Die folgenden Probleme gilt es zu lösen:</p>
<ul>
<li>Das Vaio soll schneller sein als aktuelle €500 Notebooks</li>
<li>Mehr USB Ports (sie hat eine kabellose Maus und Tastatur, die ihre beiden USB Ports besetzen. Damit kann sie keine weiteren USB Geräte anschließen)</li>
<li>3G HSPA Internet um überall surfen zu können.</li>
<li>So günstig wie möglich</li>
</ul>
<p>Fangen wir mit dem ersten Problem an: Ein Computer ist nur so schnell wie sein langsamster Bauteil, bei einem Notebooks ist es die Festplatte. Eine 2,5&#8243; Festplatte ist unglaublich langsam und muss durch eine SSD ersetzt werden. Da SSDs unglaublich teuer sind, werden Daten wie Fotos und Videos weiterhin auf einer normalen Festplatte gelagert. Es müssen also nun zwei Festplatten verbaut werden, glücklicherweise verwendet Sony ein Standard-Slim-IDE-DVD-Laufwerk, sodass es einfach durch ein Universal-SATA-zu-IDE-Gehäuse ersetzt werden kann. Eine 96GB Kingston V+ 100 SSD als Systemplatte und die 320GB aus ihrer externen Festplatte als Datenfestplatte bringen etwa 400GB, was ausreichen sollte. Als nächstes hab ich ihren Arbeitsspeicher mit dem aus meinem kaputten Toshiba Notebook ausgetauscht, sodass nun 4GB in ihrem Vaio stecken. Ebenfalls habe ich die WiFi-Karten ausgestauscht, sodass sie nun WiFi-N hat. Damit sollte die Performance deutlich gesteigert werden.</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/hookup.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-727" title="Internal USB hook up" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/10/hookup-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die nächsten zwei Probleme können relativ &#8220;einfach&#8221; mit einem internen USB-Hub gelöst werden. So dachte ich zumindest, bis ich versuchte den Hub zu verbauen. Die meisten Guides im Internet zeigen nur den Einbau durch ersetzen eines vorhandenen USB-Ports. Das darf bei mir nicht passieren, also brauche ich eine andere Methode. Ich fand in einem Internetforum eine Anleitung die USB-Datenleitung aus einem Mini-PCIe Slot anzuzapfen, was ich auch probierte, leider waren diese im Vaio nicht funktionsfähig. Es muss also eine komplett andere Methode her. Da fiel mir der ExpressCard-Slot auf, welcher quasi ein externer Mini-PCIe slot ist. Ich überprüfte die PINs und tatsächlich, ich konnte den Hub dort nutzen. Nur leider hat meine Freundin ein Kartenlesegerät im ExpressCard-Slot, sodass dieser intakt bleiben muss. Meine einzige Lösung ist also, die Leitung zum Slot anzuzapfen und den Hub zwischenzuschalten. Glücklicherweise fand ich an den beiden Datenleitungen Kondensatoren, die das Anzapfen sehr vereinfachten. Ich verlötete also ein 4-Port USB-Hub an die Leitung, verband 2 Ports jeweils mit den beiden Dongles für Tastatur und Maus, einen weiteren Port mit dem 3G HSPA Surfstick und den letzten Port wieder an den ExpressCard-Slot. Jetzt noch alles ordentlich platzieren, sodass der Deckel noch einwandfrei schließt und fertig.</p>
<p>Wie schnell ist das Vaio nun? Es startet etwa doppelt so schnell wie ein nagelneuer i5-2 Notebook mit einer sauberen Windows Installation. Jede Applikation startet ebenfalls schneller. Man merkt nur beim dekomprimieren von Dateien oder sehr CPU-intensiven Tätigkeiten erst, dass der Notebook langsamer ist, ansonsten fühlt es sich schneller als ein €500 Notebook an. Wenn man 3G HSPA noch mit einrechnet, kostet ein vergleichbares Neugerät um die €800. Wie viel hat also das Upgrade gekostet?</p>
<ul>
<li>Kingston 96GB V+ 100 SSD (€100)</li>
<li>320GB Festplatte (€35)</li>
<li>3G HSPA Sufstick(€20)</li>
<li>WiFi N mini PCIe card (€20)</li>
<li>Universal HDD Käfig für Slim-Drive (€15)</li>
<li>2 GB RAM (€15)</li>
<li>4 Port USB-Hub (€5)</li>
</ul>
<p>Das sind gerade mal €115 in meinem Fall oder € 210, wenn man alle Teile neu kaufen muss. Aber selbst dann ist es noch wesentlich günstiger als ein €800 Notebook, oder?</p>
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		<title>Kabellos induktiv aufladen mit dem Samsung Galaxy S</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/09/18/samsung-galaxy-s-wireless-inductive-charging-mod/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 00:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[mit Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mein Motorola Milestone 2 nun schon zum dritten Mal in Folge bei der Reparatur ist, habe ich mich entschieden, nie wieder Geräte von Motorola zu verwenden. Als also Mediamarkt zufälligerweise das Samsung Galaxy S Plus für nur €269 anbot, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich mein, wie kann man einem Kunden gleich zweimal in Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/galaxysinductive.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-690" title="Samsung Galaxy S Plus on wireless inductive charging docking station" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/galaxysinductive-530x298.jpg" alt="" width="530" height="298" /></a>Da mein Motorola Milestone 2 nun schon zum dritten Mal in Folge bei der Reparatur ist, habe ich mich entschieden, nie wieder Geräte von Motorola zu verwenden. Als also Mediamarkt zufälligerweise das Samsung Galaxy S Plus für nur €269 anbot, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich mein, wie kann man einem Kunden gleich zweimal in Folge ein defektes Gerät von der Reparatur zurücksenden? Noch habe ich das Gerät nicht zurückbekommen von der dritten Reparatur, aber irgendwer bei eBay wird dann schon mit damit glücklich sein. Ich will jedenfalls nichts mehr mit Motorola zu tun haben, deshalb ist es jetzt auch Zeit wieder zum Thema zu kommen, zum Samsung Galaxy S Plus, welches in einfach allen Hinsichten besser ist. Nur eine kleine Macke hat das Gerät: die USB-Buchse ist oben. Wie soll man ein Handy im Portrait Modus in eine Dockingstation stecken, wenn die Buchse oben ist? eBay hat eine sehr hässliche Methode ausgespuckt und zwar eine Dockingstation mit Kabel zum anstecken. Zum Glück erinnerte ich mich an Palms kabellose induktive Ladestation und wollte mein Gerät damit nachrüsten. Leider sind alle bisherigen Mods entweder <a href="http://lifehacker.com/5598744/hack-an-induction-charger-to-work-with-any-cellphone">unglaublich hässlich</a> oder <a href="http://www.instructables.com/id/Samsung-Epic-4g-Inductive-Charger/">zerstörten die Herstellergarantie</a>. Ich will aber sowohl die Herstellergarantie und ein optisch akzeptable Modifikation, von daher musste ich was einfallen lassen. (Da das Galaxy S quasi baugleich mit dem Galaxy S Plus ist, wird dieser Mod auch für das Galaxy S funktionieren.)</p>
<p><span id="more-689"></span>Wie habe ich es also gemacht? Nun die Basis ist die selbe: ein Palm Pre Rückenabdeckung (€10) und ein Touchstone Dock (€20). Dann baut man die Schaltung von der Rückenabdeckung des Pre ab und klebt sie in die des Samsung Galaxy S Plus. Der komplizierte Teil ist die Anpassung des Mikro-USB-Steckers. Um genauer zu sein, das Sägen des Steckers auf die passende Länge. Es forderte paar Versuche, Handfertigkeit und viel Geduld. Da der Stecker unglaublich klein ist, will man dort nicht 2 Drähte anlöten. Das würde in viel zu kleinen Lötpunkten resultieren, die sich höchstwahrscheinlich nach paar Tagen in Gebrauch wieder ablösen. Deshalb wird nur der +5V Pin verlötet, sodass nur noch ein Draht vom Mikro-USB-Stecker unter die Hülle führt. 0V holt man sich einfach von z.B. dem Gehäuse der Micro-SD-Kartenhalterung, der Rest ist dann nur noch simples verdrahten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:</p>
<p><iframe width="540" height="331" src="http://www.youtube.com/embed/740JaJ-UX0A?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/microusb.jpg"><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/09/microusb-150x150.jpg" alt="" title="Sawed off micro USB plug" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-700" /></a>Falls jemand diese Modifikation bei seinem Gerät ebenfalls durchführen möchte, hier noch paar Tipps:</p>
<ul>
<li>Entferne alle Pins vom Micro-USB-Stecker bevor man es zersägt.</li>
<li>Mehrere Stecker kaufen, da man garantiert einige kaputt macht bevor man ein funktionierendes hat. Teile von verschiedenen Versuchen kombinieren, also den inneren (schwarzen) Teil am besten manuell ohne Sägen entfernen und mit dem abgesägten Metallgehäuse von einem anderen Stecker zusammenfügen.</li>
<li>Den einen Pin wie im Bild knicken sodass es in 2 Slots passt, aber so kürzen, dass es kein Kurzschluss verursacht.</li>
<li>Die Lötstelle so lang wie möglich machen, damit der Draht länger hält</li>
<li>Wenn man  zufällig schwarzen Heißkleber hat, kann man dann zum Schluss alles damit überkleben, für einen besseren Finish.</li>
</ul>
<h4>UPDATE</h4>
<p>Nacdem meine Freundin diese Modifikation gesehen hat, will sie es auch haben auf ihrem Galaxy S. Aber sie will die USB-Buchse frei haben, sodass sie auch per Kabel das Gerät noch aufladen kann. Da die Garantie nicht so das Problem für sie ist, soll der Mod optisch möglichst schön aussehen und so gut wie möglich versteckt sein. Falls jemand Interesse an einer Anleitung dafür hat, hinterlasse mir doch einfach ein Kommentar, dann werde ich den Prozess dokumentieren.</p>
<h4>UPDATE 2</h4>
<p>Da so viele scheinbar den eine Anleitung sehen wollen, habe ich mich entschieden, den kompletten Prozess für den High-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor">WAF</a>-Mod zu filmen. Ich werde versuchen keine sichtbaren Kabel zu legen (was haben die Frauen immer gegen Kabel?), alles andere so gut verstecken wie möglich und die Rückenabdeckung entfernbar lassen wie ohne Mod. Ich habe bereits die Teile bestellt und warte nur noch auf mein Paket. Die Kamera ist bereits startklar.</p>
<h4>UPDATE 3</h4>
<p>Ich warte noch immer auf die bestellten Teile für den High WAF Mod. Alles was man ohne extra Hardware bauen kann wurde schon ausgiebig auf Video dokumentiert. (Teile wurden Montag bestellt und sind noch immer nicht da&#8230;) Bis dahin kann man sich eine <a href="http://blog.qinyujie.net/2011/09/24/557/">Schritt für Schritt Anleitung</a> für diese Version des Garantie-erhaltenen Variante von <a href="http://www.qinyujie.net/">Yujie</a> anschauen.</p>
<h4>UPDATE 4</h4>
<p>Fertig! <a href="http://www.qianqin.de/de/2011/09/28/high-waf-inductive-charging-mod/">Das Ergebnis könnt ihr hier anschauen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jailbreak, Root und Tweaks für das HP TouchPad</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/08/24/jailbreaking-rooting-your-hp-touchpad-jailbreak-root-fur-das-hp-touchpad/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste, was ich mit einem neuen iOS oder Android Gerät machen würde, wäre das jailbreaken bzw. Rooten. Wie mache ich es also bei meinem neuen HP TouchPad? Nach kurzer Suche fand ich heraus, dass man nur den Developer Mode, also den Entwickler Modus aktivieren muss. Das beste ist jedoch, dass es bereits integriert ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste, was ich mit einem neuen iOS oder Android Gerät machen würde, wäre das jailbreaken bzw. Rooten. Wie mache ich es also bei meinem neuen HP TouchPad? Nach kurzer Suche fand ich heraus, dass man nur den Developer Mode, also den Entwickler Modus aktivieren muss. Das beste ist jedoch, dass es bereits integriert ist. Wie praktisch ist denn das?<span id="more-683"></span></p>
<p>Um den Developer Mode zu aktiveren, muss man nur auf dem Startbildschirm webos20090606 bei einfach lostippen eingeben. Das zeigt einem dann den Developer Mode Freischalt-Anwendung. Dort muss man nur noch den Schalter umlegen. Fertig!</p>
<p>So und nun? Jailbreak bei einem iOS Gerät kommt mit Cydia, was ist also der Pendant für den HP TouchPad? <a title="Preware" href="http://preware.org">Preware</a> heißt die Plattform für WebOS. Für die Installtion folgt man am besten dieser <a title="Schritt für Schritt Anleitung" href="http://www.webos-internals.org/wiki/Application:Preware-DE#Installation_von_Preware_mittels_WebOS_Quick_Install">Schritt für Schritt Anleitung</a> mit WebOS Quick Install.  Danach muss man nur noch Preware auf dem TouchPad starten und folgende Patches installieren:</p>
<ul>
<li>Muffle System Logging</li>
<li>Remove Dropped Packet Logging</li>
<li>Unset CFQ IO Scheduler</li>
<li>Unthrottle Download Manager</li>
<li>Quiet powerd Messages</li>
<li>Faster Card Animations HYPER Version</li>
<li>Increase Touch Sensitivity And Smoothness 10</li>
<li>Remove Tap Ripple</li>
<li>Ad Blocker</li>
<li>Advanced Reset Options &#8211; DE</li>
</ul>
<div>Danach rennt das TouchPad regelrecht. Viel Spaß!</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tschüss und hallo WebOS!</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2011/08/23/goodbye-and-hello-webos/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausverkauf des Auslaufmodells HP TouchPad hat Deutschland erreicht. Für € 99 gibt es ein TouchPad, sofern man genug Glück  hat den Online Shop von HP zu erreichen. Es ist natürlich absolut überlastet, da keiner dieses Schnäppchen sich entgehen lassen will, genauso wie ich. Da ich kein Glück mit der HP-Website hatte, ging ich zum nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/2011/08/23/goodbye-and-hello-webos/hptouchpad/" rel="attachment wp-att-637"><img class="alignnone size-medium wp-image-637" title="HP TouchPad" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2011/08/hptouchpad-259x300.jpg" alt="" width="259" height="300" /></a>Der Ausverkauf des Auslaufmodells HP TouchPad hat Deutschland erreicht. Für € 99 gibt es ein TouchPad, sofern man genug Glück  hat den Online Shop von HP zu erreichen. Es ist natürlich absolut überlastet, da keiner dieses Schnäppchen sich entgehen lassen will, genauso wie ich. Da ich kein Glück mit der HP-Website hatte, ging ich zum nächsten Mediamarkt und versucht den Verläufer zu überreden, mir ein Tablet mit 75% Rabatt zu verkaufen. Der hatte natürlich noch nichts von dem Sale gehört und Tiefpreisgarantie war auch nicht, da er ja die HP-Website nicht laden konnte. Ich musste ihn also überzeugen, mich mit seinem Vorgesetzten reden zu lassen. Dieser erlaubte mir dann netterweise ein Gerät zu reservieren, sodass ich es dann kaufen konnte, wenn der Preis reduziert ist. Ich ging dann aus dem Geschäft um etwas zu essen, als ich plötzlich ein Anruf bekam. Der Verkäufer, der mir so unbedingt das TouchPad nicht verkaufen wollte, rief an und erklärte mir, dass die neuen Preise da sind. Zeit für mich also nun mein erstes und möglicherweise letztes WebOS Gerät abzuholen.<br />
<span id="more-635"></span><br />
Ich schreibe also nun von meinem neuen Tablet und ich muss sagen, dass ich absolut überrascht bin von WebOS. Es fühlt wie das erste Betriebssystem für Tablets an, bei dem Multitasking so realisiert wurde wie ich es mag bzw. wie ich es es von Windows gewohnt bin. Es ist so einfach und praktisch zwischen den einzelnen Anwendungen zu wechseln. Außerdem ist die native Skype Unterstützung unglaublich. Sowas hatte jahrelang beim iPad gefeht, aber bei WebOS muss man es nicht mal installieren und funktioniert von Anfang an problemlos.</p>
<p>Mein ursprünglicher Plan war, dass ich sobald wie möglich Android auf mein TouchPad spiele. Aber nun, nachdem ich WebOS ausprobiert haben, möchte ich das gar nicht mehr. Es scheint sogar das bessere Betriebssystem für Tablets zu sein. Ich hatte vorher ja schon oft das iPad mit iOS in den Händen gehabt, aber ich fand es nie praktisch. Es ist unglaublich anstrengend zwischen den Anwendungen zu wechseln. Android hat den Vorteil, dass es mir alle wichtigen Informationen auf der Notification Bar anzeigt, aber WebOS zeigt wie man es richtig macht. Es macht richtig Spaß zwischen den Anwendungen zu wechseln.</p>
<p>Vielleicht war es auch das Ziel von HP nun, die Leute so mit WebOS in Berührung zu bekommen. Ich hätte von mir aus sonst nie ein WebOS Gerät gekauft. Nun haben sie aber ein ordentliches Stück Marktanteil. Viele TouchPad Käufer werden höchstwahrscheinlich anfangen Apps für das Tablet zu schreiben. Das ist vielleicht genau das, was WebOS braucht um richtig zu starten. Tablets sind zwar reine Sofa-Browser-Spielzeug für mich, für diesen Zweck ich auch nicht mehr als die 99€ ausgeben würde, aber für diesen Zweck gibt es denke ich keine bessere Alternative zu WebOS als Tablet Betriebssystem. Ich lass mich überraschen, ob bald nicht doch mehr WebOS Geräte auftauchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich hab ein Apple-Produkt gekauft!</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2010/08/02/i-bought-an-apple-product/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[mit Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freunde wissen, dass ich mich gerne über Apple-Fanboys lustig mache, aber nun habe ich selbst ein Appleprodukt gekauft. Ich kämpfte mit mir bei Media Markt und pendelte zwischen Kasse und dem Verkaufsregal hin und her und konnte mich nicht enscheiden, ob ich wirklich ein Produkt von Apple kaufen sollte. Aber jetzt habe ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freunde wissen, dass ich mich gerne über Apple-Fanboys lustig mache, aber nun habe ich selbst ein Appleprodukt gekauft. Ich kämpfte mit mir bei Media Markt und pendelte zwischen Kasse und dem Verkaufsregal hin und her und konnte mich nicht enscheiden, ob ich wirklich ein Produkt von Apple kaufen sollte. Aber jetzt habe ich es getan, ich habe ein Apple iPad gekauft. Das iPad hat einfach alles, großen Bildschirm, lange Batterielaufzeit, (viel zu) einfache Bedienoberfläche, Handschrifterkennung für Chinesisch, WLan und unglaublich viele vereinfachte Spiele&#8230; einfach alles, was meine Mutter braucht! Das und der unschlagbare Preis von € 499 für ein sogar stabil aussehenden Tablet-PC haben mich überzeugt. Es gibt keine einfachere Möglichkeit für meine Mutter im Internet zu surfen, Spiele zu spielen ohne sich Sorgen um Viren, Updates oder die nächste Steckdose zu machen zu müssen.</p>
<p><span id="more-593"></span></p>
<p>Wenn ich also schon meiner Mutter ein iPad schenke, so wollte ich, dass es etwas spezielles und individuelles ist. Ich entschied mich, das iPad mit einem alten Familienfoto gravieren zu lassen. Da Apple den Gravierservice für das iPad noch nicht anbot, und auch sonst nur den Namen gravieren läßt, begab ich mich auf die Suche nach einer Firma, die auch das Foto gravieren könnte. So stieß ich auf <a href="http://www.berlingravur.de/">printjob24</a>, die nur 5 Minuten von Gravis am Ernst-Reuter-Platz entfernt sind. Nach einem kurzem Anruf mit den sehr freundlichen Mitarbeitern dort ging ich dann mit meinem iPad unterm Arm hin, übergab denen das von mir vor bearbeitete Schwarzweißfoto. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen:</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-594" title="iPad" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad-530x392.jpg" alt="" width="530" height="392" /></a></p>
<p>Falls wer sein iPad auch Gravieren möchte, den kann ich wirklich printjob24 empfehlen. Ich habe übrigens den gesamten Vorgang gefilmt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rj1eFxhzfPw&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rj1eFxhzfPw&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der perfekte Heimserver</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2010/04/15/the-perfect-home-server/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 21:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Perfekt? Naja, aber ziemlich nahe dran. Ziel meines neuen Servers war den Stromverbrauch zu senken und die Anschaffungskosten so günstig wie möglich zu halten. Mein aktueller Heimserver ist ein stinknormaler Rechner mit einem AMD64 und 2GB RAM. Das einzig besondere ist das RAID 5 System mit 6 Festplatten. Leider verbrauchen diese Dinger Unmengen an Strom, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_6400.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-541" title="Atom Server" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_6400-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Perfekt? Naja, aber ziemlich nahe dran. Ziel meines neuen Servers war den Stromverbrauch zu senken und die Anschaffungskosten so günstig wie möglich zu halten. Mein aktueller Heimserver ist ein stinknormaler Rechner mit einem AMD64 und 2GB RAM. Das einzig besondere ist das RAID 5 System mit 6 Festplatten. Leider verbrauchen diese Dinger Unmengen an Strom, weshalb dringend etwas effizienteres her muss.</p>
<p><span id="more-538"></span>Zuerst möchte ich auflisten, was ein Heimserver für mich alles können muss:</p>
<ul>
<li>Mail Server mit Exchange</li>
<li>VPN Server</li>
<li>File Server</li>
<li>DHCP Server</li>
<li>DNS</li>
<li>WDS</li>
<li>Druck Server</li>
<li>Ausfallredundanz bis zu einem bestimmten Grad</li>
<li>Leise</li>
<li>geringer Stromverbrauch</li>
<li>Günstig in der Anschaffung</li>
</ul>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_6393.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-540" title="RAID 1" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_6393-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die ersten 7 Punkte lassen sich mit einer Windows Server 2008 R2 Installation mit Exchange 2010 ohne Problem (und kostenfrei für MSDNAA) lösen.  Der nächste Punkt ist da schon problematischer, denn wer will schon all seine Daten verlieren nur weil seine Festplatte ausfällt? Ein RAID ist also hier Pflicht. Möchte man aber Strom sparen, so kommt nur eine RAID 1 Lösung (Spiegelung)  in Frage. Selbst hier sollten jedoch nur &#8220;grüne&#8221; Festplatten verwendet werden, die im Normalbetrieb langsamer drehen. Ich habe mich für die Western Digital Caviar Green 1500GB (WD15EARS) Festplatte mit Advanced Format entschieden, da diese sehr günstig sind und eine bessere Performance und hoffentlich bessere Datensicherheit durch einen längeren und neueren CRC Code aufweisen. Als nächstes kommt also das Mainboard und die CPU. Um Windows Server 2008 R2 laufen zu lassen braucht man auf jeden Fall eine x64 fähige CPU und mindestens 2 Kernen. Schaut man sich auf dem Markt um, so gibt es nur eine günstige  Lösung hierfür, das Gigabyte GA-D510UD. Es ist das einzige Board mit RAID onboard  und 2 Kernen (+ Hyperthreading), dass gleichzeitig besonders stromsparend ist.</p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_6389.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-539" title="Atom Opened" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_6389-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Außerdem bietet Gigabyte gleich das passende Gehäuse an, und zwar das &#8220;Gigabyte MIB T5140&#8243;, welches das kleinste Mini-ITX Gehäuse &#8220;Gigabyte MIB T5140&#8243; mit 2 3,5&#8243; Slots ausgestattet ist. Das einzige, was bei diesem Set nicht passt ist der kleine 40mm CPU Lüfter auf dem Gigabyte Mainboard. Wieso konnten die nicht einfach alles passiv kühlen wie die Konkurrenz? Ich hab jedenfalls sofort den kleinen Nervenzwerg entfernt und durch einen 120mm Lüfter von Arctic Cooling ersetzt. Erstaunlicherweise passte dieser genau rein, als ob es dafür vorgesehen war.</p>
<p>Nachdem ich noch 2x2GB Arbeitsspeicher in den Server gestopft hatte, war mein neuer unglaublich leiser und billiger Server bereits für das Befüllen von Daten. Falls jemand Interesse hat, den Server nachzubauen, hier ist eine Liste aller Komponenten:</p>
<ul>
<li>Gigabyte GA-D510UD (€ 70)</li>
<li>Gigabyte MIB T5140 (€ 50)</li>
<li>G.Skill DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5-5-5-15 (€ 80) oder 2x sonstiger 2GB DDR2 RAM</li>
<li>2x Western Digital Caviar Green 1500GB (WD15EARS) (2x € 80) oder 2x sonstige SATA Festplatte</li>
<li>Arctic Cooling 12025 L (€ 5) oder sonstiger 120mm Lüfter</li>
</ul>
<p>Zusammen wären das € 365 im April 2010.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h1 class="arthdr"><span class="notrans">WD15EARS</span></h1>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Effizienz von Notebook- und sonstigen Kleingerät-Netzteilen</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2010/04/15/notebook-and-other-small-devices-power-supply-efficiency/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Green IT ist ein Hot Topic in der IT-Branche, weshalb mehr und mehr PC-Netzteile mit 80 PLUS Zertifikaten ausgestattet werden, um mit der erhöhten Effizienz zu werben. Aber wenn man einmal ein Intel Atom-basierenden PC, eine PicoPSU, das Notebook oder ein anderes Gadget mit Strom versorgen möchte, findet man nirgendwo eine Angabe über die Effizienz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-05-06_879_Berlin1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-531" title="Toshiba R400 Notebook Power Supply" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-05-06_879_Berlin1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Green IT ist ein Hot Topic in der IT-Branche, weshalb mehr und mehr PC-Netzteile mit 80 PLUS Zertifikaten ausgestattet werden, um mit der erhöhten Effizienz zu werben. Aber wenn man einmal ein Intel Atom-basierenden PC, eine PicoPSU, das Notebook oder ein anderes Gadget mit Strom versorgen möchte, findet man nirgendwo eine Angabe über die Effizienz. Ich traf zum ersten mal auf dieses Problem als ich ein effizientes Netzteil für mein Atom-Heim-Server suchen wollte. Zuerst wollte ich ein 80 PLUS 350W Netzteil verwenden. Doch leider fand ich nach einigen Reviews heraus, dass diese bei niedrigen Lasten (&lt;50W) sehr ineffizient sind (&lt;50%). Also versuchte ich etwas effizienteres zu finden und stieß auf den PicoPSU, der mit &gt;93% Effizienz beworben wurde. Wow, das ist doch mal was! Aber Moment, sie müssen mit 12V DC versorgt werden. Wie Effizient der passive 110/220V AC zu 12V DC Adapter ist, wird nirgendwo auf der Herstellerseite erwähnt. Ich versuchte natürlich nach einem effizientem 12V Netzteil zu googln, aber leider vergebens, als gab ich auf&#8230; bis das Gehäuse für meinen neuen Heim-Server ankam, das Gigabyte MIB T5140.<span id="more-529"></span></p>
<p><a href="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-04-16_418_Berlin1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-530" title="Efficiency Level V" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-15_14-04-16_418_Berlin1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Gigabyte MIB T5140 kommt mit einem passiven externen 110/220V AC zu 12V DC Netzteil und hat einen &#8220;Efficiency Level&#8221; von &#8220;V&#8221;. Was zum Geier soll das denn sein? Ist das gut oder schlecht? Ich schaute durch meine anderen passiven Netzteilen und fand tatsächlich noch so eine Beschriftung auf dem meines Notebooks. Dieses mal aber stand da &#8220;IV&#8221;. Vermutlich sind diese Buchstaben also Zahlen, Level 4 und 5. Aber ist höher auch besser? Ich fing wieder an zu suchen bis ich zum be-quiet Notebook Power kam, der mit &#8220;CEC Effizienz Level V&#8221; beworben wurde. &#8220;CEC&#8221; ist das Stichwort! CEC steht für Canadian Energy Commission (Energy Star) und ist natürlich perfekt für die Beurteilung von Netzteileffizienzen. Aber wie effizient ist denn nun Level V? Ich ging durch diverse <a href="http://www.energystar.gov/ia/partners/prod_development/downloads/efficiency_challenge.pdf">white papers</a>, aber diese erwähnten nur Level I-IV und dass V für zukünftige Zwecke genutzt werden sollte. Wie kann ich dann ein Level V Netzteil haben?</p>
<p>Ich fing natürlich an mich durch mehr und mehr papers zu wühlen und kam dann schließlich zu einem über <a href="http://www.energystar.gov/ia/partners/prod_development/revisions/downloads/International_Efficiency_Marking_Protocol.pdf">International Efficiency Marketing  Protocol</a>, welches endlich beschrieb, was Level V zu bieten haben muss. Ich habe mit den angebenen Formeln für typische Verbrauchswerte eine Tabelle aufgestellt, auf dem man erkennt, wie Effizient ein Netzteil bei welchem Level ist.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Level</td>
<td>Max. Leistung</td>
<td>Min. durchschnittliche Effizienz</td>
</tr>
<tr>
<td>I</td>
<td>-</td>
<td>niedriger als alle anderen Level</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>1W</td>
<td>39%</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>10W</td>
<td>64%</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>30W</td>
<td>75%</td>
</tr>
<tr>
<td>II</td>
<td>&gt;50W</td>
<td>82%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>1W</td>
<td>49%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>10W</td>
<td>70%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>30W</td>
<td>80%</td>
</tr>
<tr>
<td>III</td>
<td>&gt;50W</td>
<td>84%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>1W</td>
<td>50%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>10W</td>
<td>71%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>30W</td>
<td>81%</td>
</tr>
<tr>
<td>IV</td>
<td>&gt;50W</td>
<td>85%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>1W (&gt;6V)</td>
<td>77%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>10W (&gt;6V)</td>
<td>74%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>30W (&gt;6V)</td>
<td>83%</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>&gt;50W (&gt;6V)</td>
<td>87%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn man sich die Werte anschaut, so sieht man, dass Level III und IV so ziemlich gleich sind, lediglich V zeigt einen Unterschied. Schaut man sich dann nochmal die PicoPSU an mit 96% Effizienz, würde man im Endeffekt nur 87%*96%=83% Gesamteffizienz haben, was natürlich gar nicht schön aussieht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MultiSim, mein erstes Android Programm</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2010/02/24/multisim-my-first-android-application/</link>
		<comments>http://www.qianqin.de/de/2010/02/24/multisim-my-first-android-application/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mein neues Android Hany bekommen, das Motorola Milestone/Droid und ich muss zugeben, Android ist echt klasse! Es sind Welten bei der Bedienbarkeit von Windows Mobile und Android. Eine Menge der Funktionalität von Android kommt vom Market. Während ich also fleißig Apps heraussuchte, fiel mir auf, dass es noch kein Tool zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-502" title="MultiSim Logo" src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2010/02/icon.png" alt="" width="72" height="72" />Vor kurzem habe ich mein neues Android Hany bekommen, das Motorola Milestone/Droid und ich muss zugeben, Android ist echt klasse! Es sind Welten bei der Bedienbarkeit von Windows Mobile und Android. Eine Menge der Funktionalität von Android kommt vom Market. Während ich also fleißig Apps heraussuchte, fiel mir auf, dass es noch kein Tool zum Verwalten von Simkarten gibt. Grund genug mich selber mal daran zu machen, wo die <a href="http://developer.android.com/sdk/index.html">Android SDK</a> doch so schön dokumentiert aussieht. Das Ergebnis gefiel mir dann so gut, dass ich mir sogar extra ein Market-Account für $25 zugelegt habe, um es auf dem Market als kostenloses Tool zu veröffentlichen. Mehr zu dem App auf der <a href="/multisim/">MultiSim Sektion</a> meiner Seite.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich wieder online!</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2009/10/05/back-online/</link>
		<comments>http://www.qianqin.de/de/2009/10/05/back-online/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen fiel plötzlich mein T-Home Entertain VDSL 50 aus. Mein VDSL Modem, das &#8220;Speedport 300HS&#8221;, konnte sich einfach nicht mehr synchronisieren. Zuerst dachte ich, dass die T-Com bestimmt wieder unangekündigt Wartung macht, als aber nach einem Tag meine Leitung immer noch tot war, rief ich dort an, um nach dem Rechten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.qianqin.de/wp-content/uploads/2009/10/thomewtf-300x148.jpg" alt="T-Home WTF?!" title="T-Home WTF?!" width="300" height="148" class="alignnone size-medium wp-image-469" />Vor ein paar Wochen fiel plötzlich mein T-Home Entertain VDSL 50 aus. Mein VDSL Modem, das &#8220;Speedport 300HS&#8221;, konnte sich einfach nicht mehr synchronisieren. Zuerst dachte ich, dass die T-Com bestimmt wieder unangekündigt Wartung macht, als aber nach einem Tag meine Leitung immer noch tot war, rief ich dort an, um nach dem Rechten zu fragen. Der Servicemitarbeiter meinte dass meine Leitung eigentlich einwandfrei funktionieren müsste. Ich könnte gerne einen Techniker bestellen, was aber €100 kosten würde, falls kein Problem mit der Leitung besteht.<br />
<span id="more-467"></span><br />
Da ich keine andere Wahl habe, bestellte ich sofort einen Techniker. Leider rief ich an einem Samstag an, die Techniker aber arbeiten nicht am Wochenende, also vertröstete die Mitarbeiterin mich auf Montag, wo ich dann einen Anruf bekommen sollte. Ich wartete also am Montag, aber es kam kein Anruf. Soviel zu &#8220;Stiftung Warentests&#8221; Bestnote. Erst Dienstag meldete sich ein T-Com Mitarbeiter, aber kein Techniker. Dieser konnte natürlich nur ein Termin ausmachen, wieso das nicht schon Samstag geschehen ist&#8230; Jedenfalls war natürlich kein kurzfristiger Termin frei, sondern erst Donnerstag.</p>
<p>Am Donnerstag sollte der Techniker zwischen 12:00 und 18:00 Uhr ankommen. Um 17:20 war es dann soweit, der Techniker marschierte bei mir zu Hause ein. Doch leider hat er sein Diagnosegerät fallen gelassen und es damit funktionsuntüchtig gemacht. Damit blieb ihm keine Möglichkeit mehr meine VDSL-Leitung wieder zum laufen zu bekommen. Wie dämlich ist denn das? Der Techniker versprach am Freitag um 10:00 Uhr morgens nochmal mit neuem Diagnosetool vorbei zu schauen. Also wartete ich bis Freitag 10:00, aber keine Spur vom Techniker. Erst 20 Minuten später kam dann ein Anruf, dass er gerade bei einem anderen Kunden beschäftigt ist und er später zu mir kann. Um 12:00 Uhr war er dann endlich da. Nachdem er ständig zwischen Verteiler und meiner Telefondose herum gerannt ist, schaffte er es dann endlich ein Sync mit seinem Diagnosewerkzeug zu bekommen. Ein Sync mit meinem Modem funktionierte aber immer noch nicht. Mein VDSL-Modem sei kaputt, aber da die Leitung auch defekt war, bräuchte ich die €100 nicht bezahlen. Ich sollte mir neue Hardware bei der T-Com bestellen, er hätte keine Ersatzgerät bei sich. Jetzt habe ich eine funktionstüchtige VDSL-Leitung, kann aber immer noch nicht online gehen. WTF!</p>
<p>Unglücklicherweise war mein VDSL Modem auch noch über 2 Jahre alt, also aus der Garantiefrist. Da mir nichts anderes übrig blieb, wollte ich die Geräte-Hotline anrufen, aber die kostet unglaubliche 14cent/Min. Was für ein Schwachsinn ist denn das? Man bestellt Sachen und muss noch dafür zahlen, mit den Mitarbeitern dort zu reden? Ich rief natürlich die normale T-Home Hotline an (die kostenlos ist) und lies mich verbinden. Anschließend erzählte ich einer ziemlich unfreundlichen und genervten Servicemitarbeiterin mein Problem. Ich hätte zwei Möglichkeiten, sagte sie mir, entweder ich bestelle mir ein neues VDSL Modem für €80 oder einen neuen Router (W920V) für €199. OMG, ich zahle jeden Monat €70 für meine VDSL Leitung und nachdem ich eine ganze Woche offline war, soll ich noch ein kleines Vermögen in deren Geräte investieren? Jeder andere Anbieter hätte einem Langzeitkunden neue Hardware kostenlos gegeben (Meine Freundin bei 1und1 hat sogar erst welche bekommen). Ich erklärte ihr dann, dass 1und1 jetzt auch VDSL anbietet für €20 weniger im Monat, kostenloser Hardware und €200 Bonus, wenn ich wechseln würde. Ich würde aber bei der T-Com bleiben, wenn Sie mir die Hardware kostenlos anbietet. Ihre Antwort: &#8220;Tut mir leid, da müssen Sie wohl wechseln&#8221;. Ich wusste echt nicht was ich darauf antworten soll. Braucht die T-Com ihre treuen Kunden nicht? Ich habe deren teuerste VDSL Leitung seitdem es sie gibt. Werden so etwa die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter">Early Adopters</a> bei der T-Com behandelt? Ich habe VDSL von der T-Com vielen Leuten empfohlen, aber damit ist es eindeutig vorbei!</p>
<p>Da mein Vertrag noch einige Monate läuft, habe ich mir einfach auf eBay einen nagelneuen W920V gekauft. Für €100, das ist die Hälfte, was die T-Com verlangt von ihren treuen Kunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenwertes über Li-Ion Akkus</title>
		<link>http://www.qianqin.de/de/2009/07/12/things-about-li-ion-batteries/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Qian Qin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.qianqin.de/?p=446</guid>
		<description><![CDATA[Li-Ion Batterien findet man heutzutage überall. Handys, Notebooks, sogar in Autos werden sie nun verbaut. Leider wissen viele Menschen nicht viel über sie und geben auch noch falsche Tipps bei der Verwendung dieser Batterien. Hier sind die 2 wichtigsten Sachen über Li-Ion Batterien, die man wissen sollte: Je weniger man eine Li-Ion Batterie entlädt, desto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Li-Ion Batterien findet man heutzutage überall. Handys, Notebooks, sogar in Autos werden sie nun verbaut. Leider wissen viele Menschen nicht viel über sie und geben auch noch falsche Tipps bei der Verwendung dieser Batterien. Hier sind die 2 wichtigsten Sachen über Li-Ion Batterien, die man wissen sollte:<br />
<span id="more-446"></span></p>
<ol>
<li>Je weniger man eine Li-Ion Batterie entlädt, desto öfters kann man sie laden. Wenn man sie nur 5% entlädt, kann man sie mehrere hunderttausend Male wieder laden. Eine Tiefentladung hält eine Li-Ion Batterie aber nicht einmal <strong>10</strong> mal stand. Glücklicherweise schalten sich fast alle Batterien bereits bei einem Ladestand von 40% schon ab.
<p>Ich möchte hier mal kurz die billigen Batterien erwähnen, die mit einer höheren Kapazität werben. Da die Energiedichte von Li-Ion Zellen limitiert ist, gibt es für den Hersteller genau 2 Möglichkeiten, die Kapazität eines Akkus anzuheben. Die eine ist den Akku größer zu gestalten, die andere ist die Entladeschwelle herunterzusetzen. Die zweite Methode ist ein einfacher Weg, Kapazität gegen Ladezyklen zu tauschen, was aber eine kurze Lebensdauer des Akkus zur Folge hat.</li>
<li>Eine Li-Ion Batterie verliert ständig an Kapazität. Die Frage ist nur wie schnell. Eine vollständig geladene Li-Ion Zelle verliert im Jahr etwa 20% ihrer Kapazität bei einer Lagerung bei 25°C. Bei 40°C sind das schon 35% und das unabhängig von der Nutzung der Zelle. Stellt man aber einen Vollgeladenen Li-Ion Akku in den Kühlschrank bei 0°C, kann man die Alterung auf 6% reduzieren. Eine etwa zur Hälfte geladener Akku verliert gerade einmal 2% ihrer Kapazität bei 0°C bzw 4% bei 25°C. Das ist auch der Grund, weshalb Notebookakkus immer halb-geladen geliefert werden. Niedrige Temperaturen verlangsamen das Altern, aber bei -25°C kann man den Akku zerstören.</li>
</ol>
<p>Die große Frage ist natürlich wie man den Akku nutzen sollte, damit er möglichst lange hält. Eine Menge von Freunden fragen mich diese Frage, da die meisten Tipps für Akkus, die im Netz kursieren nur für Ni-Cd oder Ni-MH Akkus gedacht sind, aber nicht für Li-Ion. Ich rate denen immer nicht nach einem striktem Muster vorzugehen sondern einfach immer dann den Akku zu laden, wenn es gerade gelegen ist und ihn zu nutzen, wenn man ihn nutzen muss. Die Sache mit Li-Ion Akkus ist einfach, dass man sie nicht so oft wieder laden kann, wenn man sie stärker entlädt. Gleichzeitig sinkt aber die Kapazität schneller, wenn man sie voll lädt. Die Lösung ist also nur ein Kompromiss, wo man den Akku nutzt, sobald er vollständig geladen ist und dann lädt, wenn man weiß, dass man ihn wieder nutzen wird. Da das aber genau der Zyklus ist, den man normalerweise hat, sollte man sich wegen des Akku-ladens einfach keine Gedanken machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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