Einstieg in die Dual-Monitor-Welt
1997 war das erste Mal, dass ich einen Computer verwendete, das 2 Monitore hatte. Damals hatten wir 2 Computer zu Hause, aber eines davon ging kaputt, also gab es einen Monitor mehr als Computer. Als ich versuchte, herauszufinden, weshalb der eine Computer nicht mehr funktionierte, wollte ich die Grafikkarte testen. Da ich aber zu faul war, die alte Grafikkarte aus dem funktionierendem Rechner auszubauen, steckten dann also 2 Grafikkarten in dem noch funktionierendem Rechner. Zu der Zeit verwendete ich noch Windows 95. Nachdem ich eine Zeit lang mit den Einstellungen gespielt hatte, merkte ich plötzlich, dass ich gerade die Arbeitsfläche verdoppelt hatte. Das ist für die damalige Zeit sehr viel, da wir nur kleine 14″ Bildschirme verwendeten. Ich entwickelte damals ein ähnliches Programm wie VNC und es war sehr praktisch zwei Instanzen von der Entwicklungsumgebung gleichzeitig sehen zu können, um die Kommunikation zu testen. Da Monitore aber zu der Zeit noch ziemlich unbezahlbar waren, konnte ich meinen Vater nicht überzeugen beim nächsten Rechner noch ein Bildschirm zu kaufen, also saß ich nie wieder vor einem Dual-Monitor Rechner, bis vor wenigen Tagen.
Da die Preise für LCD Bildschirme wie verrückt fallen und ordentliche Bildschirme mit guten Panels für die selben Preise wie die billigen verkauft werden auf eBay, entschied ich mich mir ein zweiten Bildschirm zu kaufen und zwar den selben, den ich brereits besitze, einen Belinea 10 20 35W. Im Gegensatz zum normalen billig €150 LCD Bildschirm hat Belinea einen Premium MVA-Panel in diesen Bildschirm verbaut, der für besseren Kontrast und schönere Farben sorgt. Normalerweise sind MVA-Panel viel teuerer als die billigen TN-Panels, aber da auf eBay das keiner interessiert, wechseln sie genau für den selben Preis wie billige Panels den Besitzer. So bekam ich meinen zweiten Bildschirm für schlappe €100, ganze €500 unter dem Neupreis.
Jetzt konnte ich wieder 2 Bildschirme gleichzeitig nutzen, was echt genial ist. Doch nach nach kurzer Zeit fing mich eine Sache zu stören. Die Taskleiste war immer nur auf einem Bildschirm und von daher wusste ich nie, welches Programm sich auf welchem Bildschirm gerade befand. Während ich nach schönen Hintergrundbildern für 2 Bildschirme suchte, stieß ich auf UltraMon, ein unverzichtbares Tool für Leute, die mit mehreren Bildschirmen arbeiten. UltraMon gibt jedem Bildschirm seine eigene Taskleiste, auf der nur die Programme angezeigt werden, die auch auf dem Monitor sind. Außerdem erlaubt das Tool auch Bildschirmhintergründe, die über 2 Bildschirme gestreckt sind. Jetzt kann ich noch komfortabler qTranslate entwickeln!
Hier sind ein paar schöne Hintergrundbilder, die ich gefunden habe:






In the meantime 23″ monitores are cheap enough. I think there is no need to work with two monitores at all.
so long
Joachim
I actually upgraded to three monitors, but usually I don’t have that much applications open to cover all three, so I guess two are sufficient. But I still think having two displays is better than having one huge screen as you can use one application in full screen while still be able to work with other programs simultaneously.
Ya,I totally agree.I using a laptop,and plus a normal lcd screen, this is because the light in my office just too shine,that it got reflection on laptop screen.
Anyway,two screen seems to be better, but recently,I leave my normal job and life as a freelancer,got one screen,seems all right…
Thanks for the information. This has been a huge help. Now I just need to figure out how to stretch the wallpaper across both screens.